30 Jahre Westfalia Hombruch

Prof. Hans Büchner, Barbara Menzebach und Paul Frei vom TuS Westfalia Hombruch.
  • Prof. Hans Büchner, Barbara Menzebach und Paul Frei vom TuS Westfalia Hombruch.
  • hochgeladen von Uwe Petzold

Anlässlich des 120. Geburtstages des TuS Westfalia Hombruch ließen jetzt drei Offizielle die letzten 30 Jahre Revue passieren, die es wissen müssen.
Die ehemaligen Vorsitzenden Paul Frei und Prof. Hans Büchner sowie die aktuelle „Chefin“ Barbara Menzebach stellten dabei viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede fest.
„Alle müssen zusammenhalten“, sagt beispielsweise der Ehrenvorsitzende Paul Frei, der die Geschicke der Hombrucher Westfalen von 1981 bis 1996 geleitet hat. Die Amtszeit von Paul Frei war von vielen Höhepunkten gekennzeichnet Dazu zählen der 90. Vereinsgeburtstag (1981), das 100-jährige Jubiläum (1991) und der Bau des Vereinszentrums (ebenfalls 1991), der dank des Einsatzes von Jochen Ulrich als 2. Vorsitzenden und einer gehörigen Portion Muskelkraft vieler Vereinsmitglieder zu einem vollen Erfolg wurde.1996 gab er den Staffelstab der Vereinsführung an Günter Kraft weiter. Erste Kurse wurden integriert und erweiterten das bisher eher klassische Sportangebot des TuS Westfalia Hombruch. Eine Entwicklung, die Prof. Hans Büchner als 1. Vorsitzender forcierte. „Als ich 2001 den Vorsitz übernahm, war Westfalia Hombruch in einer schwierigen Situation“, berichtet der heute 80-Jährige. Die Mitgliederzahl war auf rund 1.100 Personen gesackt und im Geldsäckel herrschte Ebbe. Gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden Friedrich Trappmann stellte Hans Büchner den TuS Westfalia wieder auf sichere Füße. „Der Marketinganteil in der Vereinsführung bekam deutlich mehr Gewicht“, berichtet der vielseitige Sportler.

Marketing ist auch für Barbara Menzebach ein wichtiges Stichwort. „Wir brauchen weiterhin ein abwechslungsreiches Angebot, um am Markt bestehen und die finanzielle Konsolidierung weiterführen zu können“, sagt die pensionierte Lehrerin, die die Westfalia seit 2009 leitet.
Dazu kommt der Pakt für den Sport. „Die Vereine werden in Zukunft verstärkt Sportstätten aus kommunaler Trägerschaft übernehmen müssen, um sie zu erhalten“, betont die 63-Jährige. In dieser Hinsicht war der TuS Westfalia bereits tätig und hat mit der DLRG-Ortsgruppe Hombruch und den anderen Nutzern haben wir ein Modell zur Sicherung des Hallenbades entwickelt.

Autor:

Uwe Petzold aus Dortmund-Süd

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