LWL-Förderschulen
"Deutschland-Achter" läuft und hilft mit

Mitglieder aus dem Team des "Deutschland-Achters" waren beim Unicef-Lauf der drei Dortmunder LWL-Förderschulen dabei (v.l.): Nico Merget (teilweise verdeckt), Richard Schmidt, Johannes Weißenfeld, Martin Sauer und Malte Jakschick.
  • Mitglieder aus dem Team des "Deutschland-Achters" waren beim Unicef-Lauf der drei Dortmunder LWL-Förderschulen dabei (v.l.): Nico Merget (teilweise verdeckt), Richard Schmidt, Johannes Weißenfeld, Martin Sauer und Malte Jakschick.
  • Foto: LWL
  • hochgeladen von Holger Schmälzger

Mit großem Ruder-Staraufgebot aus dem "Deutschland-Achter" fand auf dem Schulgelände des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Dortmund-Aplerbeck zum 5. Mal der gemeinsame UNICEF-Lauf der drei LWL-Förderschulen, der Martin-Bartels-Schule, der Martin-Buber-Schule und der Schule am Marsbruch, statt.

Der Erlös dieses Sponsoren-Laufs - voraussichtlich 4.000 Euro, die genaue Summe wird noch ermittelt - geht wie immer an das UNICEF-Projekt "Schulen für Afrika": dieses Jahr für Schulen auf Madagaskar.

Der Lauf wurde wieder durch einen Streifenwagen und ein Motorrad der Polizei eröffnet. Über 500 Schüler und über 100 Mitarbeiterinnen, Eltern und Gäste waren dabei. An der Spitze der Ehrengäste standen Mitglieder des Deutschland-Achter-Teams: Malte Jakschick, Nico Merget, Martin Sauer, Richard Schmidt und Johannes Weißenfeld. Genauso emsig waren sie danach auch beim Unterschreiben der zahlreichen Autogrammkarten-Wünsche.

Und viele weitere trugen zum Gelingen des Laufes bei: Mineralwasser, Hunderte von Bananen und Gurken und viel Traubenzucker erhielten die Schüler als Spenden, um damit die letzten Kraftreserven für die Laufrunden mobilisieren zu können. Am Eingang der LWL-Förderschule am Marsbruch spielten wieder Trommler in afrikanischen Hemden und sorgten für gute Stimmung. Und der Dortmunder Schlagzeuger Tony Liotta trommelte auf seiner Cajon.

Die große Laufrunde, immerhin 500 Meter lang, verlief um und durch die drei Schulgebäude. Einige Teilnehmer konnten bis zu 30 Runden als Laufleistung vorweisen. Der Koch Björn Haedecke von der benachbarten LWL-Klinik Dortmund lief Runde um Runde mit, in Kochjacke und mit einem Riesenquirl in der Hand.

Autor:

Holger Schmälzger aus Dortmund-Süd

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