79 Fahrzeuge zu schnell

Am Pfingstsonntag kontrollierte die Polizei von 9 bis 16.30 Uhr im Bereich der Hohensyburg gezielt motorisierte Zweiradfahrer.

Neben den Überprüfungen der technischen Fahrzeugzustände lag der Fokus auf Helm- und Geschwindigkeitskontrollen. Aber auch andere Verkehrsteilnehmer wurden kontrolliert, so dass insgesamt 434 Überprüfungen stattfanden, 384 von ihnen mittels Radargerät.
Anschließend erhob die Polizei 79 Verwarngelder wegen zu schnellen Fahrens. In sieben Fällen überschritten die Geschwindigkeiten den Rahmen des Verwarngeldes. Diesen Verkehrsteilnehmern droht ein Bußgeld.
Negative Rekordhalter waren ein 20-jähriger Hagener der bei zulässigen 30 km/h mit seinem VW mit 71 km/h gemessen wurde und ein 49-jähriger aus Hagen der bei zulässigen 50 km/h einen Wert von 88km/h erreichte.
„Zu schnelles Fahren ist immer noch Killer Nr. 1 auf unseren Straßen. Nur wenn wir die gefahrenen Geschwindigkeiten senken können, reduzieren wir auch das Risiko für Unfälle mit Schwerverletzten oder Toten“, so der Leiter der Direktion Verkehr, Leitender Polizeidirektor Ralf Ziegler.

Autor:

Anne Buerbaum aus Dortmund-Süd

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