Mit Scouts Talente entdecken

Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages (v. re.):  FH-TalentScouting-Koordinatorin Cornelia von Soosten, FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick, FH-TalentScout Sonja Hunscha, Schulleiterin des Gymnasiums an der Schweizer Allee Inge Levin und der Koordinator für Studien- und Berufsorientierung am GadSA, Matthias Labs.
  • Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages (v. re.): FH-TalentScouting-Koordinatorin Cornelia von Soosten, FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick, FH-TalentScout Sonja Hunscha, Schulleiterin des Gymnasiums an der Schweizer Allee Inge Levin und der Koordinator für Studien- und Berufsorientierung am GadSA, Matthias Labs.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Anne Buerbaum

Talentierte Schüler des Gymnasiums an der Schweizer Allee werden zukünftig noch intensiver bei der Studien- und Berufsorientierung begleitet.

Dafür sorgen drei TalentScouts der FH Dortmund. Den Kooperationsvertrag unterzeichneten jetzt die Schulleiterin Inge Levin und Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund.
Mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit beizutragen, ist das erklärte Ziel des TalentScouting-Projekts, das an sieben Ruhrgebiets-Hochschulen aufgebaut wird.
Wer in weniger privilegierten Verhältnissen aufwächst, glaubt oft trotz guter Noten nicht an die eigenen Aufstiegschancen. Die TalentScouts unterstützen in Coaching-Gesprächen die Jugendlichen darin, ihre Stärken und Interessen besser einzuschätzen. „Wir möchten die Schüler ermutigen, ein Studium in Erwägung zu ziehen, die von sich aus diese Option gar nicht im Blick haben“, erklärt Sonja Hunscha, die als TalentScout der FH Dortmund Sprechzeiten im Gymnasium an der Schweizer Allee anbietet.
Orientierung ist auch hier das Stichwort. Inge Levin, Schulleiterin des Gymnasiums an der Schweizer Allee: „Wir freuen uns, dass wir als erste Schule in Dortmund diese Zusammenarbeit mit einem Vertrag auf feste Füße stellen“. Auch Ausbildungsberufe oder schulische Bildungsgänge haben die Scouts im Fokus. Die FH Dortmund bietet bereits ein breites Angebot für Studierwillige.
„Die TalentScouts schließen nun eine wichtige Lücke in diesem Angebot, indem sie vor Ort in der Schule talentierte junge Menschen ansprechen und den Prozess der Orientierung über einen längeren Zeitraum begleiten. Dadurch werden Perspektiven eröffnet – und davon profitiert letztlich die ganze Region“, resümiert FH-Rektor Schwick.

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