Werkstätten Gottessegen entlässt 18 junge Menschen
Lehrlinge "losgesprochen"

Bei einer Feierstunde erhielten die Absolventen ihre Urkunden und wurden jeweils mit einer persönlichen Laudatio geehrt.
  • Bei einer Feierstunde erhielten die Absolventen ihre Urkunden und wurden jeweils mit einer persönlichen Laudatio geehrt.
  • Foto: Werkstätten Gottessegen
  • hochgeladen von M Hengesbach

Nach zwei Jahren schließen 18 jungen Menschen mit Unterstützungsbedarf ihre Berufsausbildung innerhalb der Werkstätten Gottessegen ab. Die Lossprechung bildete den feierlichen Abschluss der Ausbildungszeit.
Während der Zeit im Berufsbildungsbereich haben die Teilnehmer Arbeitsprozesse kennen gelernt und haben ihren Platz in der Werkstattgemeinschaft gefunden. Doch auch innerhalb des Arbeitsbereichs finden weitere Schulungen statt, so dass einige der Teilnehmer zukünftig eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ausüben können.
Die sozialtherapeutischen Werkstätten Gottessegen wurden 1973 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Gottessegen in Kirchhörde gegründet. Im Mai 2014 eröffnete die Zweigwerkstatt Dortmund in Ellinghausen. Heute arbeiten mehr als 600 Menschen mit Unterstützungsbedarf in 30 Arbeitsgruppen in den Werkstätten.

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