Investitionspaket umfasst 50 Mio. Euro
Stadt baut zwei neue Kitas im Westen

An diesen sechs Standorten im Stadtgebiet will die Stadt neue Kitas bauen.
  • An diesen sechs Standorten im Stadtgebiet will die Stadt neue Kitas bauen.
  • Foto: Grafik: Stadt DO
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Die Stadt will sechs neue Kitas bauen. Davon profitiert auch der Dortmunder Westen. Zwei Projekte, an der Schragmüllerstraße und am Kleyer Weg, sollen hier umgesetzt werden.

Um das U3-Ausbauziel zu erreichen und ein bedarfsgerechtes Angebot an Tagesbetreuungsplätzen für Kinder von vier Monaten bis zum Schuleintritt zu schaffen, hat die Stadt Dortmund den weiteren konsequenten Ausbau der Betreuungsangebote festgelegt. Als einen Baustein davon bringt die Stadt Dortmund das erste Neubaupaket von sechs Tageseinrichtungen für Kinder (TEK; siehe Grafik) mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rd. 50,3 Millionen Euro auf den Weg. Da die bestehenden Einrichtungen nicht mehr den heutigen pädagogischen und baulich-technischen Anforderungen einer zeitgemäßen TEK entsprechen, werden die Bestandsgebäude abgebrochen und durch größere Neubauten ersetzt.

Modulare Bauweise

Zum ersten Mal wird dabei die von den Fachbereichen Liegenschaften, Jugendamt, FABIDO und der städtischen Immobilienwirtschaft entwickelte TEK-Bauleitlinie angewandt. Um die dringend benötigten Betreuungsplätze bereitzustellen, werden die Gebäude in modularer Bauweise errichtet. Dabei werden sämtliche Planungs- und Bauleistungen aus einer Hand erbracht.
Ziel ist es, im Jahr 2024 an den Standorten insgesamt 775 Betreuungsplätze anbieten zu können. Zur Realisierung der Neubauten sind auch Abbrüche der Bestandsimmobilien erforderlich, die zum Teil in Betrieb sind. Im Zeitraum der Bauphase werden alle Kinder an geeigneten Ausweichstandorten untergebracht. Im Zuge der Neubaumaßnahmen können somit die Attraktivität für 279 Plätze gesteigert und 496 neue Plätze geschaffen werden.

Kinderzahl wächst kontinuierlich

Dortmund wächst und bleibt jung. Die Erhöhung der Betreuungsplätze bleibt aufgrund der weiterhin kontinuierlich steigenden Kinderzahlen und dem seit dem Jahr 2013 bestehenden Rechtsanspruch zwingend notwendig. Deshalb werden zur Deckung weiterer Bedarfe sukzessive die nächsten Neubaupakete und Einzelmaßnahmen forciert, durch die bis zum Jahr 2028 weitere Tageseinrichtungen für Kinder als städtische Eigenrealisierungen gebaut werden sollen.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-West aus Dortmund-West

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