Dortmund - OB plus 8köpfige Delegation reist nch China zur Partnerstadt Xi

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Eine politische Unruhe hat die Genossen in der Stadt erfasst!
Wie kann man dem Bürger, dem Empfänger von staatlichen Transferleistungen diese Reise erklären?
Eine Verschwendung von Steuergeldern?
Was hat diese Reise dem Steuerzahler/ Bürger dieser Stadt gekostet?
Die Tafel die Anlaufstelle für alle, die im Schatten leben, hat jetzt auch Mittwochs in Hörde geöffnet!
Wie passt das zusammen, wenn die Genossen von Gerechtigkeit, von Sozialwende reden?
Es geht um Glaubwürdigkeit der Genossen in der politischen Auseinandersetzung!
In welchem Politikfeld ist diese Glaubwürdigkeit vorhanden?
In den Stadtbezirken, dieser Stadt mit einer hohen Armutsquote, werden den Genossen unbequeme Fragen gestellt. Besonders die Besucher von Kleiderkammern haben zu diesem verschwenderischen Verhalten eine deutliche Meinung!
Man findet, das ist verwunderlich, in der veröffentlichen Meinung keine kritischen Bemerkungen zur Chinareise!
Wenn man das Geld, dass diese Reise gekostet hat, den sozialen Verbänden gespendet hätte, wäre sinnvoller gewesen.
Diese Frage wird von Menschen, Personen gestellt, die täglich mit Armut, Not und Elend zu kämpfen haben.
Diese Menschen geht schon lange nicht mehr zu den Wahlurnen!
Es gibt sie, die Meinung, nicht nur von denen die im Schatten leben, dass die veröffentliche Meinung, doch sehr wohlwollend über die Sozialdemokraten berichtet. Die Schattenseiten der sozialdemokratischen Politik in dieser Stadt werden nicht publizistisch bewertet!
ES wird die Meinung vertreten, das diese Reise der Gipfel der politischen Instinktlosigkeit gewesen ist!
Es wird weiter diskutiert, wie hoch der Stimmenverlust bei der Bundestagswahl sein wird, durch diese Reise.
Eine Aussage die immer wieder fällt: „Provinzpolitiker spielen Weltpolitik.“ Doch Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander.
Dies hört man oft, auch von kritischen Genossen, die den Bezug zur Basis nicht verloren haben!
Die Frage, die die Genossen nicht dem Bürger beantworten können, lautet:
"Welche Vorteile hat der Bürger von der Reise dieser Delegation ins Reich der Mitte?“
Wäre es die Aufgabe des Regierungspräsidenten sich mit dieser Reise zu beschäftigen?
Wer trägt die politische, rechtliche Verantwortung für diese Reise?
Was wir bestimmt wissen ist, dass die Menschen im Schatten der Gesellschaft, ihre Vorurteile bestätigt bekommen!
Markenkern der SPD? Warum sollen Hartz IV - Empfänger SPD wählen?
Diese Reise ist für die Genossen ein politisches Eigentor!
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1 Kommentar
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Reinhard Wawziniak aus Dortmund-West | 21.07.2017 | 19:26  
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