SPD-Spitze kämpft für eine Neuauflage der GroKo

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Als stolzer Gockel in die Sondierungen gestartet und als gerupftes Hühnchen geendet!
Das was die Genossen in ihrem 28 seitigem Papier
als Erfolg verkaufen, für eine GroKo, ist nicht mehr als politische Augenwischerei !
Eine Verbesserung der unteren Mittelschichten wird dadurch nicht erreicht !
Diese 28 Seiten – siehe Internet- sind politische Kosmetik!
Wie will man mit diesen Aussagen, im Papier, irgendwann bei einer Bundestgaswahl, die Messlatte von 30 Prozent erreichen !
Welche Kernbotschaft beinhaltet das Papier für die Basis, aber auch für die Wähler und
ehemaligen Wähler der SPD!?
Was ist nun auf Bundesebene der Markenkern der SPD?
Das SignaI wäre gewesen den Mindstlohn auf 10,00 Euro zu erhöhenl!
Die Hartz IV - Gesetze zu reformieren! Den Wohnungsbau nicht privaten Investoren zu überlassen!
Der Bürger gewinnt den Eindruck, dass die SPD wird von einem politischen Beamtenapparat geführt!
Die SPD braucht dringend ist ein neues Godesberger Programm!
Bei künftigen Wahlen ist die 18% Marke wahrscheinlicher als die 25 bis 27% Marke !
Für die Exportnation ist die EU eine Notwendigkeit!
Für die Menschen die von Hartz IV leben ist das keine politische Größe !
Zwischen Brüssel und einem Hartz IV Empfänger liegen Lichtjahre!
Was kann ein Arbeitnehmer/in mit einem Bruttoeinkommen von 2250 - 2500 Euro von einem Juniorpartner in der Regierung konkret erwarten?
Z.B.: Steigende Mieten, eine Zweiklassenmedizin, ein marodes Schulsytem, überfüllte Kindertagesstätten!
Das Steuersystem: was bleibt bei einer Tariferhöhung NETT0 für den Arbeitnehmer übrig?
Wer das größte Bundesland NRW bei einer Landtagswahl verliert gegen einen nicht überragenden Herausforderer, muss doch eine Latte von Fehlern begangen haben !
Die Fehlerquote der Sozialdemokratie wird sich weiter fortsetzen !
Die GroKo auf Bundesebene wird kormmen, so sicher wie das Amen in der Kirche!
Mit welchen Folgen?
Eine AFD als Oppositionsführer im Bundestag ein aparter Gedanke.
Die Linke eine Regionalpartei mit Personalproblemen, Grüne und FDP wie Tim und Struppi !
Die für die GroKo stimmen, müssen auch erklären können, warum die Sozialdemokraten eine staatstragende Partei sein muss.
Wie definiert man eine staatstragende Partei ?
Zur SPD:
Sie wird weiter an Mitgliedern verlieren !
Sachsen und Bayern sind für die Genossen schon jetzt Diaspora.
Vor der Flüchtlingsproblematik , der inneren Sicherheit ab 2025, haben die Genossen Steinmeier und Steinbrück, schon deutliche Wahlniedelagen für die SPD bei den
Bundestagswahlen eingefahren !
Und nun die 20% Grenze und die Partei gibt immer noch das Theaterstück in Berlin:
" Eine Volkspartei wird nicht an Prozenten gemessen!“
Egal was Herr Schulz und seine Mitstreitern nun der Basis verkaufen werden, wer von den ehemaligen SPD Wählern wird das Papier Iesen?!?
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3 Kommentare
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Sonja Heiden aus Dortmund-West | 14.01.2018 | 19:28  
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Volker Dau aus Bochum | 21.01.2018 | 19:38  
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Jens Daniel aus Dortmund-West | 22.01.2018 | 16:54  
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