30 Jahre Nachtexpress in Dortmund
Junge Liberale Dortmund fordern „Nachtexpress 2.0“

Junge Liberale Dortmund fordern „Nachtexpress 2.0“
In der Nacht vom 1. auf den 2. Dezember 1989 fuhr der Nachtexpress in Dortmund zum ersten Mal. Heute wird der NE in Dortmund 30 Jahre alt. Die Jungen Liberalen fordern „zum Geburtstag“ einen Ausbau des Nachtexpressnetztes.
Das aktuelle Angebot ermögliche den ÖPNV-Nutzern zu wenig Flexibilität und Mobilität, bemängeln die Jungen Liberalen (JuLis) in ihrer Stellungnahme. Konkret wollen die Jungen Liberalen daher gerade den Fahrplan wochentags ausbauen. Hier fährt der Nachtexpress aktuell zumeist nur bis 1 Uhr- zu wenig finden die JuLis. Sie wollen, dass zumindest in einem ausgedünnten Streckennetz und mit geringerer Frequenz auch nachts noch Busverbindungen angeboten werden. Alternativ sei auch denkbar, abhängig der benötigten Kapazität auf Anrufsammeltaxis zu setzen. Diese würden den Fahrgästen die nötige Flexibilität bieten, auch spät noch mobil zu sein, zugleich aber finanzierbar bleiben.

Doch auch an Wochenenden genüge das aktuelle Angebot nicht. Neben den Nachtexpressen wollen die Jungen Liberalen auch den Fahrplan der U-Bahnen erweitern. In vielen Großstädten fährt die U-Bahn nahezu rund um die Uhr- für die Jungen Liberalen gehöre zu einem „Nachtexpress 2.0“, so eine Pressemitteilung, auch in Dortmund ein breiteres U-Bahnnetz. Zudem sei denkbar, das bestehende Streckennetz durch Sammeltaxis zu ergänzen. Besonders entlegene „Partylocations“ seien schlecht angebunden, obwohl die Nachfrage zum Beispiel nach Sammeltaxis hier mehr als ausreichend bestehe.
„Statt kostenloser Nutzbarkeit sollten wir die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs lieber erhöhen, damit es sich lohnt, für die Mobilität zu bezahlen“, argumentiert der Kreisvorsitzende der JuLis, Nils Mehrer, abschließend.

Autor:

Junge Liberale Dortmund e. V. aus Dortmund

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