Feuerwehr musste ausgiebige Nachlöscharbeiten durchführen
Kellerbrand in Flingern

Düsseldorf. Die Feuerwehr Düsseldorf wurde am Mittwochmittag zu einem Feuer in Flingern Süd alarmiert. Dort brannte es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses auf der Kettwiger Straße. Durch einen Löschtrupp konnten die Flammen schnell abgelöscht werden. Im Anschluss daran waren noch zeitintensive Nachlösch- und Aufräumarbeiten notwendig.
Nur so konnten die Einsatzkräfte die letzten Glutnester ablöschen.
Die Feuerwehr war mir rund 20 Einsatzkräfte für gute zwei Stunden an der Einsatzstelle. Die Ermittlung der Brandursache erfolgt durch die Kriminalpolizei. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von etwa
10.000 Euro.

Am Mittwochmittag wurde die Feuerwehr Düsseldorf um 11.45 Uhr über einen Kellerbrand in Flingern Süd informiert. Durch den Leitstellenmitarbeiter wurde umgehend die zuständige Wache Behrenstraße zur gemeldeten Einsatzstelle entsendet. Die ersten Einsatzkräfte trafen nur drei Minuten später an der Kettwiger Straße ein. Durch den Einsatzleiter wurde umgehend ein Löschtrupp in den Keller des 5-geschossigen Hauses entsendet. Parallel dazu kontrollierten weitere Einsatzkräfte den Treppenraum des Wohnhauses, der bereits verraucht war. Bei der Kontrolle wurden vier Menschen angetroffen. Die Wehrleute konnten diese dann ins Freie führen und die anwesenden Notfallsanitäter übergeben. Ein Transport ins Krankenhaus war allerdings nicht notwendig.

Nach 15 Minuten "Feuer in Gewalt"

Der Feuerwehr gelang es, die Flammen schnell abzulöschen. So konnte der Einsatzleiter bereits nach 15 Minuten "Feuer in Gewalt" an die Leitstelle der Feuerwehr melden. An die Löscharbeiten schlossen sich noch zeit- und personalintensive Nachlösch- und Aufräumarbeiten an, um auch die letzten Glutnester abzulöschen! Durch Mitarbeiter der Netzgesellschaft Düsseldorf wurde vor Ort die Gas- und Stromzufuhr abgestellt. Verletzte gab es bei diesem Brand nicht. Die Kriminalpolizei hat zur Ermittlung der Brandursache ihre Arbeit aufgenommen. Die letzten der rund 20 Einsatzkräfte kehrten nach gut zwei Stunde zu ihren Wachen zurück. Im Einsatz waren Einsatzkräfte der Wachen Hüttenstraße, Münsterstraße, Behrenstraße sowie Posener Straße. Der Sachschaden wird auf circa 10.000 Euro geschätzt.

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