Feuerwehr löscht Kellerbrand in Stockum
Viele Tiere gerettet

Die Feuerwehr Düsseldorf wurde am frühen Dienstagmorgen, 5. Februar,  über einen Kellerbrand auf dem Sandweg informiert. Die Einsatzkräfte konnten die Flammen schnell ablöschen und für den Zeitraum der Löscharbeiten mehrere Tiere ins Freie bringen. Bei diesem Feuer wurde niemand verletzt. Der Einsatz war für die Feuerwehr nach rund zweieinhalb Stunden beendet. Der Sachschaden wird auf circa 50.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.Kurz nach 4 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr ein Notruf über einen Kellerbrand auf dem Sandweg. Aufgrund der Meldung entsendete der Leitstellendisponent die Löschkräfte der Feuerwachen Münsterstraße, Flughafenstraße, Posener Straße den Führungsdienst von der Hüttenstraße sowie den Rettungsdienst der Landeshauptstadt. Bereits nach fünf Minuten trafen die ersten Einsatzkräfte in Stockum ein. Der Einsatzleiter entsendete umgehend einen Löschtrupp in den Keller des Gebäudes zur Brandbekämpfung. Parallel zu den Löscharbeiten kontrollierten weitere Einsatzkräfte den Wohnbereich auf Menschen und Raucheintritt. Hier konnte allerdings Entwarnung gegeben werden - im Haus befanden sich keine Menschen mehr und Rauch war auch nicht ins Haus gezogen. Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden für den Zeitraum der Löscharbeiten die im Haus befindlichen Haustier, darunter 5 Hunde und 4 Katzen, aus der Wohnung geführt. Nach gut 40 Minuten konnte der Einsatzleiter "Feuer in Gewalt" an die Leitstelle melden. Im Anschluss an die Löschmaßnahmen mussten noch
zeit- und personalintensive Nachlöscharbeiten durchgeführt werden - damit auch die letzten Glutnester abgelöscht werden konnten. Nach dem die letzten Flammen abgelöscht waren wurde der Keller noch mit einem Hochleistungslüfter vom giftigen Qualm befreit. Die Haustiere konnten nach Abschluss der Arbeiten wieder in das Einfamilienhaus zurückkehren. Im Laufe des Vormittags wird durch die Feuerwehr eine Brandnachschau durchgeführt.
Nach rund zweieinhalb Stunden kehrten die letzten der rund 30 Einsatzkräfte zu ihren Wachen zurück. Zur Klärung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei informiert, die ihre Arbeit aufgenommen hat. Der Einsatzleiter schätzt die Höhe des Sachschadens auf gut
50.000 Euro.

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