Unterwegs im DÜSSEL-DORF
Eine Brücke, zwei Kapellen und viel Gemüse: Impressionen aus Düsseldorf-Hamm

Hammer Brücke (1984) mit Blick auf Neuss. Am linken und rechten Rheinufer stehen noch die alten Brückentürme der ersten Brücke von 1870.
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  • Hammer Brücke (1984) mit Blick auf Neuss. Am linken und rechten Rheinufer stehen noch die alten Brückentürme der ersten Brücke von 1870.
  • hochgeladen von Margot Klütsch

Kaum zu glauben: Wenige hundert Meter vom angesagten Düsseldorfer Medienhafen entfernt liegt direkt am Rhein der kleine dörfliche Stadtteil Hamm, nicht ohne Grund auch "Kappes-Hamm" genannt. Südlich der Bahnlinie beginnt eine andere Welt. Hier wird nicht nur "Kappes" (= Weißkohl) angebaut, sondern noch intensiv Landwirtschaft betrieben. Von den Feldern aus ist die Hafen-Silhouette mit Stadttor und Rheinturm zu sehen.

Hamm gehört seit 1394 zu Düsseldorf, ist aber sehr viel älter. Dass sogar Jan Wellem hier seine Spuren hinterlassen hart, zeigt die Kreuzkapelle. Sie erzählt eine ganz spezielle Geschichte genauso wie die Eisenbahnbrücke, die über den Rhein nach Neuss führt. Seit 1870 gab es diese Eisenbahnverbindung.  Die alten Pfeiler mit den beiden Brückentürmen sind Relikte der ersten Brücke von 1870. Sie wirken wie eine Befestigungsanlage.

Ich habe ein paar Impressionen aus Düsseldorf-Hamm festgehalten und würde mich freuen, wenn Ihr mich bei meinem Fotospaziergang begleitet.

Wer mehr erfahren möchte: Ausführliche Infos gibt es bei den Fotos.

Quellen
wikipedia
Wolfgang Funken: Ars publica Düsseldorf, Bd. 2, Essen 2012.

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