Mit vill Wudka auf Tour - Drei Fragen an Pavel Popolski

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Sie sind der Erfinder der Popmusik, denn "Dieter Bohlen hat gestohlen alle Hits aus Polen". Die Wiege des Pophits ist Zabrze, dort wo Opa Pjotrek, seinerzeit Kirchenkantor, viele der heutigen Gassenhauer erfand, die dann leider durch einen windigen Gebrauchtwagenhändler verschwanden und später völlig verhunzt in den Hitparaden wieder auftauchten.
Jetzt heißt es ,,Polka´s coming home - Der Beste von der Beste" am 15. März 2014 in der Mitsubishi Electric Hall.

Und Familienoberhaupt Pavel (Achim Hagemann) hat alle Hände voll zu tun, den Haufen (genialer Musiker) zusammenzuhalten.
Der Rhein-Bote hatte drei Fragen an ihn.

Pavel, wie hältst Du als Oberhaupt eigentlich der Familie zusammen?
Es ist keine leichte Aufgabe der bekloppste Familie zusammen zu halten, manchmal muss ich auch mal brullen, wenn der jungste zum Beispiel wieder durch der Polkaprufung gefallen ist... Aber meistens kippen wir dann irgendwann einen wudka und dann ist der Stimmung meistens wieder gut. Wenn der nicht hilft, kippen wir noch einen...

Was sind die wichtigsten Dinge, die - neben Euren Instrumenten versteht sich - auf einer Tournee auf gar keinen Fall fehlen dürfen? Irgendwelche Glücksbringer aus der Heimat vielleicht? Und gibt es Rituale vor der Show?

Pavel: Wir chabben chaufenweise Glucksbringer mit auf Tour. Ich selber habe der original 98 prozentige Popolskiwodka in der Gepäck. 8 Kisten, nach der Rezept von unsere Opa gebrannt, dass dir fliegt der Schädeldecke weg... Unsere Cousinetschka, der rote Dorota, chat 14 rote Koffer mit Andenken, von der rote lieblingshute bis zu eine Koffer mit uber 14000 Liebesbriefe und Bausparverträge von ihre verruckteste Verehrer...
Mirek chat seine liebste 25 Stratocastri Gitarren mitgenommen und Janusz seine beiden Stoffhasen Oleg und Bolek

Pavel, was kannst Du uns über die aktuelle Tournee berichten? Auf was können wir uns freuen? Sind neue Songs aufgetaucht, die Ihr uns präsentieren werdet?
Pavel: Wir spielen der traurigste stimmungslied aller Zeiten, wir fuhren der polkaoper Janusz und der Wolf auf und hauen naturrlich ville ville polkachits rraus, dass der Post geht ab durch der Decke!

Karten an den bekannten Vorverkaufsstellen.

Die Popolskis cheben alles fur ihr Publikum.
Autor:

Michael Hoch aus Düsseldorf

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