NEANDERARTgroup plant Skulpturenweg an der Düssel in Erkrath

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Schon lange macht man sich in der Stadt Erkrath Gedanken, wie man die Wege an der Düssel, die durch die Innenstadt führen, auch für Spaziergänger attraktiv gestalten kann. Dies nimmt 2018 die NEANDERARTgroup, um den Gründer Ralf Buchholz, zum Anlass einen beleuchteten Skulpturenweg in Angriff zu nehmen.
Dabei soll der Weg nicht mit Kunst ,,zugepflastert" werden, vielmehr soll die Kunst die Düssel auf ihrem Weg begleiten.
Buchholz setzt bei der Umsetzung auf viele helfende Hände, wie Vereine, Organisatoren, Handwerker und natürlich auch Künstlerfreunde.
KollegInnen wie der Fluxus-Künstler Reiner Langer, der Wülfrather Künstler Mike Garbe, Bina Placzek-Theisen (Skulpturenpfad an der Rur) haben bereits ihr Interesse signalisiert. Die Skulpturen und Objekte werden fest am Flussufer installiert und mit einem Namensschild des jeweiligen Künstlers versehen. Sie müssen standfest und wetterfest konstruiert sein.
Alte Brücken über die Düssel könnten mit einem neuen Farbkonzept aufgehübscht werden und alte Schmierereien mit neuen Graffitimotiven aufgewertet werden.
Geplant ist die Strecke vom örtlichen Toni Turek Stadion bis hinter die Neandertalbrücke, wo dann das weltbekannt Neanderthal beginnt, was die höchste Naturschutzstufe hat und somit für den Skulpturenweg nicht mit einbezogen werden darf.
Sollte der Skulpturenweg dann fertig gestellt sein, ist es sicherlich ein einzigartiges Kunstprojekt in der Region, mit einer Aufwertung der Erkrather Innnenstadt für Bürger und Touristen.
Als Startschuss hat die NEANDERARTgroup April / Mai 2018 ins Auge gefasst. Interessierte Künstler können sich mit Skizzen noch bis Januar bewerben, unter info@neanderart.de

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