Düsseldorf: Oberbürgermeister-Stichwahl am 27. September
122.000 Anträge auf Briefwahl wurden gestellt

Düsseldorf: Am Sonntag, 27. September, sind die wahlberechtigten Düsseldorfer zur Stichwahl um das Amt des Düsseldorfer Oberbürgermeisters zwischen dem jetzigen Amtsinhaber Thomas Geisel (SPD) und dem Herausforderer Dr. Stephan Keller (CDU) aufgerufen.
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Am Sonntag, 27. September, sind die wahlberechtigten Düsseldorfer zur Stichwahl um das Amt des Düsseldorfer Oberbürgermeisters zwischen dem jetzigen Amtsinhaber Thomas Geisel (SPD) und dem Herausforderer Dr. Stephan Keller (CDU) aufgerufen.

Von Michael Buch

Zu den rund 117.611 bereits versendeten Briefwahlunterlagen zur OB-Stichwahl sind derweil weitere rund 4.400 Anträge bearbeitet worden, so dass sich die Zahl der Briefwahlanträge inzwischen auf knapp 122.000 summiert. Von den Briefwählern zurückgesendet wurden bis zum heutigen Tag bereits über 20.000 Wahlbriefe.

Darauf sollten Briefwähler achten

Wer schon zur Hauptwahl Briefwahlunterlagen für die Stichwahl angefordert hatte und bis Dienstag, 22. September noch keine Unterlagen erhalten hat, sollte sich dann umgehend mit dem Amt für Statistik und Wahlen in Verbindung setzen per E-Mail an briefwahl@duesseldorf oder telefonisch unter 0211-8993368.

Wer jetzt noch verreist und Briefwahlunterlagen beantragen möchte, kann dies beim Amt für Statistik und Wahlen, Brinckmannstraße 5, per Brief, Fax (0211-8933368) oder E-Mail (briefwahl@duesseldorf.de) erledigen.

Abgabe der Briefwahl-Kuverts vor der letzten Frist
Stand heute sind 3.112 rote Wahlbriefe von der Hauptwahl am 13. September zu spät beim Amt für Statistik und Wahlen eingetroffen - Frist war am Wahltag 16 Uhr. Sie konnten deswegen nicht in das Wahlergebnis einfließen. Aus diesem Grund weist das Amt für Statistik und Wahlen auf die sehr kurzen Fristen hin: Der gelbe Wahlbrief muss bis Sonntag, 27. September, 16 Uhr, im Wahlamt angekommen sein. Alternativ können die Wahlbriefumschläge bis Sonntagmorgen um 9 Uhr auch in die städtischen Briefkästen an den Bezirksverwaltungsstellen und Bürgerbüros geworfen werden, die vormittags noch einmal geleert werden.

Autor:

Andrea Becker aus Essen-Borbeck

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