An- und Übergriffe auf Feuerwehrleute, Ärzte und Notärzte in Rettungseinsätzen sind nicht hinnehmbar

Düsseldorf, 27. September 2018

Seit Jahren wird zunehmend von Übergriffen auf Feuerwehrleute, Ärzte und Notärzte in Rettungseinsätzen berichtet. Auch eine 2017 erfolgte Gesetzesänderung in der Bestrafung hält viele Täter nicht von ihren An- und Übergriffen ab.

Das es bei der Düsseldorfer Feuerwehr einen QR-Code gibt, der dabei helfen soll, Vorfälle dieser Art besser protokollieren zu können, hilft vielleicht im Nachgang bei der Tatverfolgung, löst aber die Probleme direkt vor Ort im Einsatz nicht.

Deshalb fragt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER in der nächsten Ratsversammlung die Verwaltung, welche Entwicklungen es in den letzten Jahren von verbalen Angriffen und Beleidigungen bis hin zu körperlicher Gewalt gegeben hat, ob die Angreifer in der Folge von Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichten ermittelt, angeklagt und verurteilt worden sind und was in Sachen Mehrfach- bzw. Intensivstraftäter unternommen wurde.

„Vorfälle dieser Art sind für die Düsseldorfer Zivilgesellschaft unerträglich und nicht hinnehmbar. Einsatzkräfte, die ihr Leib und Leben für in Not geratene einsetzen, dürfen so nicht behandelt werden.“, erklärt die Fraktionsvorsitzende Chomicha El Fassi.

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