Ein Nachtbus für Obdachlose? Unterstützer gesucht

Die Obdachlosenzeitschrift „fiftyfifty“ und die franziskanische Initiative „vision:teilen“ wollen das Projekt „Nachtbus“ auf den Weg bringen. Ein speziell ausgerüsteter kleiner Bus soll zu späten Stunden durch die Straßen der Landeshauptstadt fahren und nach Obdachlosen, Drogenkranken sowie alkoholisierten, verwahrlosten Menschen Ausschau halten. Die ehrenamtliche Besetzung - mit fachlicher Anbindung an das Streetwork-Team - lädt diese Menschen in den Bus zu einer kleinen Mahlzeit und einem heißen Getränk ein, klärt den Akut-Bedarf, gibt Schlafsäcke aus oder bringt die Notleidenden in eine Unterkunft, um vor der Kälte der Nacht zu schützen. Besonders in der Winterzeit mit klirrenden Minustemperaturen könnte dieses neue, aufsuchende Angebot lebensrettend sein.

Aber es gibt einen Haken: Das speziell ausgerüstete Fahrzeug (mit Essenscontainer, Erste-Hilfe-Box, Sitz- und Liegegelegenheiten, Technik, Außenmarkise) kostet trotz Herstellerrabatt circa 38.000 Euro. Gemessen an anderen Projekten ist dies sehr wenig und nur möglich, weil durch ein bereits bestehendes Hilfesystem und durch Ehrenamtliche umgesetzt. Die Organisatoren bitten darum um Hilfe bei der Finanzierung des Nachtbusses, bevor der Winter einbricht.

Wer etwas spenden will, kann dies unter der Bankverbindung: asphalt e.V./fiftyfifty bei der Postbank, BLZ 360 100 43), Konto-Nr.: 539661431.

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