FREIE WÄHLER fordern EDS Beteiligung im Düsseldorfer Schulausschuss

Die traute Runde

Die Elternschaft Düsseldorfer Schulen, kurz EDS, ist der schulformübergreifende Zusammenschluss engagierter und demokratisch legitimierter Eltern von Kindern an Düsseldorfer Schulen, die sich für die Belange und zum Wohle der Kinder einsetzen und stark machen möchten.

Ihr Ziel ist die nachhaltige Vertretung der vielfältigen Interessen Düsseldorfer Schüler und deren Eltern, die in einer engen und konstruktiven Zusammenarbeit mit den Schulen, den verschiedenen Ämtern und Gremien der Stadt Düsseldorf erfolgen soll.

In diesem Zusammenhang hat die EDS jetzt eine Podiumsdiskussion mit den wichtigsten Düsseldorfer Schulpolitikern abgehalten, um in Erfahrung zu bringen ob die Landeshauptstadt in schulischen Belangen ausreichend für die Zukunft gerüstet ist. Den Vertretern von CDU und FDP wurde vorgeworfen das die aktuelle Planung für die in Düsseldorf zu erwartenden steigenden Schülerzahlen als nicht ausreichend zu bezeichnen sind.

Von Seiten der EDS wurde immer wieder betont, dass insbesondere die Vorhaltung von Räumlichkeiten nicht dem tatsächlichen Bedarf entsprechen würde. Die Elternschaft rügte „Containerlösungen“ und wies auf Klassenstärken von über 30 Schülern als unzumutbare Übergangslösungen hin.

Diesem Missstand will OB-Kandidat Thomas Geisel durch erhöhte Investitionen in Bildung Rechnung tragen. Diesem Gedanken schloss sich der Vertreter der FREIE WÄHLER, Michael Möller, inhaltlich an.

Möller forderte weiter: “Wir brauchen mehr Rückmeldung von der Basis, um auf schulische Entwicklungen rechtzeitig reagieren zu können!“ Michael Möller forderte dann einen stimmberechtigten Platz für die EDS im Düsseldorfer Schulausschuss. Dieser Forderung konnten oder wollten sich die Vertreter der Koalitionsparteien, zur Enttäuschung der Elternschaft, nicht anschließen.

Autor:

Gretchen Baumgartner aus Düsseldorf

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