Westhofen: Bedenken gegen Speckberg ausgeräumt

Geologe Andreas Trautmann führt die Bodenerkundungen durch - im Beisein von Speckberg-Investor Dieter Bohne.
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Die Probleme hinsichtlich des Bodens unter dem Wohnungsbauprojekt Speckberg in Westhofen könnten gelöst werden.

Das meinte Schwertes und Westhofens Bürgermeister Heinrich Böckelühr jüngst beim Mai-Frühschoppen in Westhofen. Und da hat der Bürgermeister Recht. Die Bodenproben wurden am 27. April genommen: Bis vier Meter wurde gebohrt. Kein Felsen und kein Wasser wurde gefunden, siehe Fotos. Der Bau der neun "Schwerter Wallhäuser" und der Tiefgarage unter diesen Häusern auf dem Speckberg wird also nicht an Mehrkosten der Gründung scheitern. Insoweit gibt sich der Speckberg-Investor Dieter Bohne nach diesen geologischen Prüfungen sicher. Den oberflächlich erkennbaren Felsen weiter unten auf dem Speckberg-Plateau bezeichnet der erfahrene Siedlungsbauer Bohne als "perfekt", um die dort entstehenden 47 Einfamilienhäuser sicher gründen zu können - ohne Keller.
Die Verkehrsprobleme seien lösbar, so macht Bürgermeister Böckelühr den Gegnern des Projekts Hoffnung. Nach sachkundigen Berechnungen geht es in wertktäglichen Spitzenzeiten um durchschnittlich eine zusätzliche Fahrzeugbewegung pro Minute, wenn die Familien ab 2020 alle geplanten 71 Wohnungen auf dem Speckberg bezogen haben werden. Die Garagen werden an jedem Stellplatz mit Elektroanschluss für E-Autos ausgestattet.

Geologe Andreas Trautmann führt die Bodenerkundungen durch - im Beisein von Speckberg-Investor Dieter Bohne.
Bis vier Meter Tiefe stoßen die Bodenproben im Speckberg von Westhofen nicht auf Felsen - und auch nicht auf Wasser
Autor:

Martin Beier aus Düsseldorf

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