Wie kann alkoholisierten und drogenabhängigen Fahrgästen der Rheinbahn beim Tragen der Mund-Nase-Bedeckung geholfen werden?

Düsseldorf, 13. Mai 2020

„Bürger bemerken, dass offensichtlich alkoholisierte oder/und drogenabhängige Düsseldorfer in der Rheinbahn ohne Mund-Nase-Bedeckung fahren“, stellt Dr. Manfred Urhahn fest.

„Wie schön wäre es doch, wenn man diesen Personen, beispielsweise beim Verlassen des Altenheims St. Joseph, beim Aufsetzen der coronabedingten Schutzmasken helfen würde.

Der Rheinbahnfahrer ist weder dafür zuständig, noch hat er die Zeit dafür; er muss den Fahrplan einhalten.

Und die anderen Gäste im Bus oder in der Bahn ist diese Situation sicherlich auch nicht angenehm.

Deshalb, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen und es einer Lösung zuzuführen, hat unsere Fraktion heute den Oberbürgermeister angeschrieben, dass er bzw. der Krisenstab darüber berät und beschließt."

Foto: pixabay

Autor:

Alexander Führer aus Düsseldorf

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