Wirtschaftsrat Nordrhein-Westfalen setzt sich für den Erhalt der einzigartigen Bierkultur in NRW ein

NRW ist das Bundesland mit den meisten Biersorten Deutschlands. Der Wirtschaftsrat Nordrhein-Westfalen setzt sich dafür ein, dass diese besondere Tradition erhalten bleibt. „Die beste Hilfe statt staatlicher Unterstützung wäre natürlich eine Perspektive, wie und wann die Wirtschaft wieder hochgefahren werden kann. Dazu müsste die Politik klare Öffnungsstufen definieren, die Wirtschaft und Bürgern Orientierung geben und zugleich mögliche weitere Infektionswellen so gering wie möglich ausfallen lassen. Dieses Öffnungskonzept muss dazu bundeseinheitlich sein, um die Bürokratiekosten und länderspezifische Sonderregelungen für die Unternehmen zu minimieren. Es sei verständlich, wenn nach über einem Jahr Pandemie auch die indirekt vom Lockdown getroffenen Unternehmen staatliche Hilfen erwarteten, wie beispielsweise die Brauereien in NRW. Generell gilt: Staatliche Eingriffe in die unternehmerische Freiheit dürfen nicht entschädigungsfrei vorgenommen werden“, stellt Frank-Norbert Oehlert, Landesgeschäftsführer des Wirtschaftsrates Nordrhein-Westfalen der CDU e.V., fest

Seit der erneuten Schließung der Gastronomiebetriebe im November 2020 und dem Wegfall aller öffentlichen Großveranstaltungen seit März 2020 sind viele der 150 Brauereien in NRW, die einen Großteil ihres Umsatzes mit Fassbier generieren, in eine schwierige wirtschaftliche Situation geraten. Gerade die nordrhein-westfälischen Brauereien sind über Generation hinweg familiengeführte mittelständische Betriebe. Diese gelte es rasch und unbürokratisch zu entlasten und ihnen Hilfen zu gewähren. Steuerrechtliche Erleichterungen, wie die Wiedereinführung der bis 2003 geltenden Biersteuermengenstaffel, zum Schutz der kleinen unabhängigen Brauereien oder die Vermeidung von weiteren Steuern und Abgaben sollten ebenso genutzt werden, wie die Möglichkeit KfW-Schnellkre

Autor:

Jenny Theil aus Düsseldorf

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