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#kieferngoes40 - Daniel Mac Lloyd goes Kiefern

Das "Making Off" ist für mich das Besondere bei so einer Aktion. Danke an Daniel, der hier so komplikationslos mich  bei meinem Projekt unterstützt hat.
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  • Das "Making Off" ist für mich das Besondere bei so einer Aktion. Danke an Daniel, der hier so komplikationslos mich bei meinem Projekt unterstützt hat.
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Im Rahmen der Feierlichkeiten des

40. Geburtstages der Kiefernstraße

hat Daniel Mac Lloyd aus Luxemburg mir Einblick in das "Making Off" seines farbenfrohen Kunstwerkes an der Kiefern 25 gegeben. Daniel, geb. 1995, wuchs offensichtlich mit einem  Pinsel in der Hand auf. Mit 14 Jahren hatte er im Jahre 2009 seine erste Ausstellung. Angefangen mit Leinwänden folgte 2015 der erste große Wandbild. Um seinem Traum und seiner Leidenschaft als Maler zu folgen, hat er ein Studium als Bauingenieur abgebrochen.

Viele Jahre war das Haus Kiefern 25 in Stil einer Ritterburg bemalt mit vielen verschiedenen durchaus sozialkritischen Szenen aus dem Mittelalter.

Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden?
Im Mittelalter: Eine Stadt baute eine Brücke über den Fluß. Die Bürger meinten, die Brücke müsste bewacht werden. Sie stellten einen Wächter ein. Die Bürger meinten, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellten einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinten, zwei Personen Personal müssten überwacht werden. Sie stellten einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinten, das ganze müsste geleitet werden. Sie stellten einen Chef ein ...
... kurz darauf stellten die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird. Sie entließen den Wächter ...
(unbekannt)
  • Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden?
    Im Mittelalter: Eine Stadt baute eine Brücke über den Fluß. Die Bürger meinten, die Brücke müsste bewacht werden. Sie stellten einen Wächter ein. Die Bürger meinten, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellten einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinten, zwei Personen Personal müssten überwacht werden. Sie stellten einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinten, das ganze müsste geleitet werden. Sie stellten einen Chef ein ...
    ... kurz darauf stellten die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird. Sie entließen den Wächter ...
    (unbekannt)
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Nun, ja....
... da mag sich jeder seinen Teil zu denken. Nun hat das Haus ein neues farbenfrohes Outfit erhalten.
Hierzu findet ihr wie immer einige Informationen bei den Bildern, andere im Kurzinterview mit Daniel. Viel Spaß bei einem Kurzbesuch in der Kiefernstraße.

"Hi Kerstin,
vielen Dank für dein Interesse an meiner Arbeit und für deine Geduld auf eine Antwort.

Frage: Wie war das in der Kiefernstraße? Hat mit der Malerei alles gut geklappt?

Daniel: "Es ist schon eine große Ehre, ein Teil dieser sehr geschichtsträchtigen Straße zu werden und den ständigen Wandel und die Evolution der Kiefernstraße mitzuerleben.
Ich hätte eigentlich schon letztes Jahr eine Wand gestalten sollen, dies musste aber wegen diversen Gründen vertagt werden.
Als für dieses Jahr dann auch eine Wand feststand, gab es wieder eine Änderung von seitens des Hausbesitzers und der Organisatoren des Festivals. Dennoch ist es gelungen, eine super Alternative zu finden.
Ich bin dem 40Grad Team aber nicht nur sehr dankbar für die (erneute) Einladung, sondern vor allem für die gelungene Organisation. An der Wand anzukommen, Steiger/Lift steht bereit, alles abgeklebt und Voranstrich ist gemacht, ist schon echter Luxus. Echt ein super Team und eine super Stimmung."

Frage: Wie hat es dir in Düsseldorf gefallen?
Daniel: "Ich war vorher schon, immer mit großer Freude in Düsseldorf, habe es aber echt genossen die Stadt von einer neuen Seite zu entdecken."

Frage: Vielleicht magst du mir etwas über dich als Künstler und deine besondere Intention erzählen?
Daniel: "Zu mir als Künstler und zu meinen Werken: Ich bin seit 2015 freischaffender Künstler, Autodidakt und liebe es in, strahlenden lebendigen Farben und Bewegungen zu arbeiten. Dies meist in abstrakter Form in Kombination mit Vogelmotiven oder Meerestieren, da diese sich nicht nur in die Farben und Bewegungen im Bild gut einarbeiten lassen, sondern weil es auch für die meisten dieser Tiere immer eine Symbolik oder Metapher gibt, die sich super eignet, eine Geschichte mit den Werken zu erzählen."

Autor:

Samara Blue aus Bochum

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