Polizei, Verkehrswacht und Düsseldorfer Bäcker für mehr Sicherheit

Simon Höhner, Norbert Wesseler und Josef Hinkel backten für mehr Sicherheit Plätzchen in Form von Fahrrädern.
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  • Simon Höhner, Norbert Wesseler und Josef Hinkel backten für mehr Sicherheit Plätzchen in Form von Fahrrädern.
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„Sehen und gesehen werden“ – eine gemeinsame, außergewöhnliche Aktion in der Backstube und auf der Straße für mehr Fahrradsicherheit am Rhein.

Im Dienste der Verkehrssicherheit krempelten der Polizeipräsident Norbert Wesseler und der Geschäftsführer der Verkehrswacht Düsseldorf, Simon Höhner, gemeinsam mit Bäckermeister Josef Hinkel die Ärmel hoch. Zusammen backten sie Plätzchen in Form von Fahrrädern, die sie im Anschluss auf der Rheinuferpromenade an Radfahrer und Fußgänger verteilten. Dazu trafen sie sich zunächst in der Backstube Hinkel auf der Hohestraße 31, wo Bäckermeister Josef Hinkel erklärte, was man beim Plätzchenbacken alles beachten solle. „Das Verteilen der Plätzchen soll für mehr Aufmerksamkeit füreinander sorgen“, so Norbert Wesseler. „Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Fußgänger mehr Rücksicht auf die Radfahrer nehmen und andersrum.“ Beim Verteilen der Plätzchen wurde schnell klar: Nicht jeder Fußgänger oder Radfahrer wusste, dass der Weg zum Rheinufer hin für die Fußgänger und der äußere Weg für Fahradfahrer bestimmt ist. „Und genau das ist das Problem– die Fußgänger laufen quer über den Radweg und die Fahradfahrer fahren durch die Fußgängerzone“, erklärte Simon Höhner. Die Plätzchen kamen gut an: Die Leute freuten sich, dass sie dafür belohnt wurden, weil sie auf dem richtigen Weg unterwegs waren.

Simon Höhner, Norbert Wesseler und Josef Hinkel backten für mehr Sicherheit Plätzchen in Form von Fahrrädern.
Bäckermeister Josef Hinkel zeigte, wie man richtig Plätzchen macht.
Autor:

Monique Schöbs aus Düsseldorf

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