Alzheimer Forschung Initiative e.V. stellt Fördergelder bereit

Forschen gegen das Vergessen

Forschung gegen das Vergessen: Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) vergibt auch in diesem Jahr wieder Forschungsgelder an engagierte Alzheimer-Forscher. Dank zahlreicher privater Spenden konnte die AFI bisher insgesamt 156 Wissenschaftler mit über 7 Millionen Euro unterstützen und ist damit der größte private Förderer öffentlicher Alzheimer-Forschung in Deutschland.

Wissenschaftler an deutschen Universitäten und öffentlichen Einrichtungen können die finanzielle Förderung eines Forschungsvorhabens beantragen. Ausgeschrieben werden bis zu 80.000 Euro für maximal zwei Jahre. Für junge promovierte Alzheimer-Forscher stellt die AFI Mittel von bis zu 40.000 Euro bereit. Darüber hinaus werden Projekte gemeinsam mit den Partnerorganisationen aus den Niederlanden (ISAO) und Frankreich (LECMA) unterstützt.

Der Einsendeschluss für Anträge auf Forschungsförderung ist Freitag, der 13. März 2015. Alle Anträge werden vom Wissenschaftlichen Beirat der AFI unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Arendt, Universität Leipzig, zusammen mit den Beiräten der Partnerorganisationen in den Niederlanden und Frankreich begutachtet.

Das ganze Jahr über nimmt die AFI Anträge für „International Training Grants“ in Höhe von 5.000 Euro entgegen. Im Ausland ansässige Forscher werden so bei einem bis zu dreimonatigen Weiterbildungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in Deutschland unterstützt. Für Doktoranden und Wissenschaftler bis zu zwei Jahre nach der Promotion vergibt die AFI auch 2015 wieder Reisekostenzuschüsse bis zu 500 Euro für die aktive Teilnahme an einer Fachtagung.

Antragsformulare sowie nähere Informationen zu allen Förderungsmöglichkeiten finden interessierte Forscher im Internet unter www.alzheimer-forschung.de/forschung.

Oda Şanel, Geschäftsführerin der AFI, sagt: „Die Alzheimer Forschung Initiative kann nun schon im 20. Jahr Fördermittel vergeben und erweist sich damit als verlässlicher Partner der Forschung. Ohne die große Unterstützung unserer vielen Spender wäre das nicht möglich.“

Autor:

Christian Leibinnes aus Düsseldorf

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