Russland-Sanktionen: Nicht weiter US-Konzerninteressen bedienen

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Dr. Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag (Foto: Bildnachweis: @DiG/Trialon)
Düsseldorf: die Linke | Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 16.06.2017

„Die Russland-Sanktionen dienen in erster Linie der Förderung wirtschaftlicher Interessen von US-Konzernen. Die Bundesregierung muss das endlich zum Anlass nehmen, die EU-Sanktionen gegen Russland aufzuheben“, erklärt Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, zur jüngsten Entscheidung des US-Senats zu neuen Sanktionen gegen Russland, die das Ziel haben, die US-Flüssiggasexporte weiter zu befördern. Wagenknecht weiter:

„Es geht den USA allein darum, mehr Abnehmer für ihr Flüssiggas zu finden und mit den Sanktionen russische Gasexporte in die EU zurückzudrängen. Es ist höchste Zeit für eine eigenständige friedliche europäische Außenpolitik, die sich nicht länger für US-Konzerninteressen einspannen lässt.“
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12 Kommentare
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Armin Mesenhol aus Kamp-Lintfort | 19.06.2017 | 09:10  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 19.06.2017 | 09:16  
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Armin Mesenhol aus Kamp-Lintfort | 19.06.2017 | 12:48  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 19.06.2017 | 13:33  
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Siegfried Huismann aus Bedburg-Hau | 19.06.2017 | 14:58  
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Ermin Heinz aus Bedburg-Hau | 19.06.2017 | 22:23  
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Manuela Burbach-Lips aus Dortmund-City | 20.06.2017 | 07:07  
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Gudrun Wirbitzky aus Bochum | 20.06.2017 | 09:43  
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Peter Gross aus Bochum | 20.06.2017 | 14:46  
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Ermin Heinz aus Bedburg-Hau | 20.06.2017 | 23:15  
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Peter Gross aus Bochum | 21.06.2017 | 09:17  
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Peter Gross aus Bochum | 22.06.2017 | 14:27  
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