So nicht Herr Löw ! Özil und Gündogan müssen raus aus dem Kader !

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Noch bevor Bundestrainer Löw seinen Kader für die Fußball WM in Russland bekannt gab , posierten die Fußballstars Özil und Gündogan neben dem türkischen Präsidenten Erdogan vor den Kameras . Özil überreichte dem Despoten, der in der Türkei Regimekritiker und Journalisten ohne Gerichtsurteil einsperrt und in Syrien Krieg führt ein Trikot mit der Aufschrift " für meinen Presidenten" ! Herr Erdogan sucht für seine vorgezogenen Wahlen in der Türkei, die seine Herrschaft festigen soll , auf vielen Ebenen Unterstützer . So gesehen posieren die beiden Sportler nicht neben Erdogan, sondern für ihn.

Im Gegensatz zu Gündogan hat Özil die doppelte Staatsbürgerschaft . Auf die Werbekampagne für den Pascha vom Bosporus angesprochen, erklärte er sinngemäß, dass man nicht unhöflich sein wollte. Der Bundestrainer rechtfertigte seine Entscheidung damit , dass die beiden Stars viel für die Integration in Deutschland getan hätten. 

Wie bitte ? Haben Sie Herr Löw eigentlich "Tomaten vor den Augen" , wenn die Deutsche Nationalhymne gespielt wird und auch der Text von Einigkeit und Recht und Freiheit vorkommt und Herr Özil im Gegensatz zu anderen Sportlern, die ebenfalls ausländische Wurzeln haben, beharrlich sich des Mitsingens verweigert ? Warum hat Herr Özil hier ein Problem ? Ist er unmusikalisch ?

Nein, der Herr Löw versucht die negative Einstellung der beiden Stars und ihr Auftritt mit Erdogan und ihr Verhalten auf dem Rasen zu vernebeln . Was sollen die vielen Gefangenen, die Gefolterten  und die aus dem Staatsdienst entlassenen denken, wenn diese von ihrer Entscheidung hören ? 

Sind die Werber für Erdogan noch ein Vorbild für unsere jugendlichen Fußballer und die Bürger, die sich für Recht und Freiheit einsetzen ?

Es ist nun dringend erforderlich, dass sich auch die Führung des DFB des  Problems annimmt und auf Herrn Löw einwirkt, Özil und Gündogan aus dem Kader zu entfernen !

Wir haben genügend hochkarätige Spieler in Deutschland, die die Lücke ausfüllen können. Sport kann nicht unpolitisch sein, aber  wenn man registrieren muss, dass sich Spotrler für einen angehenden Diktator  einsetzen, dann werden rote Linien überschritten !
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8 Kommentare
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 16.05.2018 | 20:24  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 17.05.2018 | 11:44  
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Bruni Rentzing aus Düsseldorf | 17.05.2018 | 12:13  
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Helmut Feldhaus aus Rheinberg | 19.05.2018 | 19:57  
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Stefan Hoffmann aus Düsseldorf | 20.05.2018 | 02:02  
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Bruni Rentzing aus Düsseldorf | 20.05.2018 | 08:08  
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Uwe Schönberger aus Gelsenkirchen | 23.05.2018 | 11:41  
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