Vortragsreihe „Stadtgeschichte donnerstags“
Die Kulturpolitik einer Industrie- und Arbeiterstadt

Klassikkonzert im Lehmbruck-Museum im Jahre 1979.
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  • Klassikkonzert im Lehmbruck-Museum im Jahre 1979.
  • Foto: Stadtarchiv Duisburg
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In der Vortragsreihe „Stadtgeschichte donnerstags“ referiert am Donnerstag, 7. Februar, Jörg-Philipp Thomsa ab 18.15 Uhr im Stadtarchiv am Karmelplatz 5 über die Duisburger Kulturpolitik von 1945 bis 2005.

Die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts prägte Duisburg lange als Industrie- und Arbeiterstadt. Das Selbstbild einer „Stadt Montan“ hatte bis in die 1970er Jahre Bestand. Doch welchen Raum gestand die Kommunalpolitik der Kultur in diesem Selbstverständnis zu? Welchen Begriff von Kultur hatten die politischen Entscheidungsträger? Welche Zielgruppen wurden angesprochen? Welche Kulturformen wurden als förderungswürdig angesehen und welche nicht? Wie reagierte die Duisburger Kulturpolitik auf den Strukturwandel und die negative Entwicklung des städtischen Haushalts?
Der Vortrag bietet eine kritische Gesamtdarstellung der kulturpolitischen Entwicklung in Duisburg vom Wiederaufbau der kulturellen Institutionen nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die Zeit des wirtschaftlichen Strukturwandels. Der Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Klassikkonzert im Lehmbruck-Museum im Jahre 1979.
Das Foto zeigt den Abriss des Jugendzentrums Eschhaus in Hochfeld.

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