Poseidon lässt grüßen! Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder hat Großskulptur von Markus Lüpertz in Duisburg-Ruhrort enthüllt

Hafen-Chef Erich Staake, Prof. Markus Lüpertz und Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder bei der Enthüllung der XXL-Skulptur "Echo des Poseidon".
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  • Hafen-Chef Erich Staake, Prof. Markus Lüpertz und Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder bei der Enthüllung der XXL-Skulptur "Echo des Poseidon".
  • Foto: Hannes Kirchner
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Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder hat am Freitagmittag auf der so genannten Mercatorinsel, der ehemaligen Speditionsinsel in Ruhrort, die Großskulptur "Echo des Poseidon" seines Freundes Markus Lüpertz enthüllt.

„Allein schon die Position des Poseidon ist eindrucksvoll“, so Gerhard Schröder. „Von einem fünf Meter hohen Sockel wird er schwebend sein Element, das Wasser, beobachten. Auch bei Hochwasser steht der Meeresgott auf sicherem Posten.“ Schröder wünschte den Duisburgerinnen und Duisburgern viel Freude mit diesem außergewöhnlichen Kunstwerk und hoffte, dass sich nicht nur die Schiffsleute über den Gruß freuen, sondern sich viele Besucher eigens auf den Weg zum „Echo des Poseidon“ machen. „Der Weg hierhin und die Begegnung mit dieser wunderbaren Großskulptur lohnen sich wirklich“, so Schröder.

DuisPort-Chef Erich Staake hatte aus Anlass des 300. Hafen-Geburtstags den renommierten Bildhauer Professor Lüpertz (75) mit der gut sechs Meter hohen Monumental-Büste beauftragt, die von nun an die ankommenden Schiffe im weltgrößten Binnenhafen begrüßen soll.

An der Enthüllung des neuen Wahrzeichens nahmen rund 200 Kunstfreunde aus ganz Deutschland teil, darunter auch NRW-Verkehrsminister Michael Groschek und Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link.

Autor:

Sabine Justen aus Duisburg

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