„Reichtum: Schwarz ist Gold“

Eine Impression aus der Ausstellung „Reichtum: Schwarz ist Gold“. Im Vordergrund: David Hammons ("Chasing the blue train"). Im Hintergrund: Jürgen Stollhans ("Mit schlagartiger Schwerkraftentladung"). Foto: Dejan Saric
  • Eine Impression aus der Ausstellung „Reichtum: Schwarz ist Gold“. Im Vordergrund: David Hammons ("Chasing the blue train"). Im Hintergrund: Jürgen Stollhans ("Mit schlagartiger Schwerkraftentladung"). Foto: Dejan Saric
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Bei der nächsten öffentlichen Sonntagsführung im Lehmbruck Museum am kommenden Sonntag, 17. Juni, ab 11.30 Uhr wird die spannende Beziehung zwischen Kunst und Grubengold anhand bedeutender Exponate illustriert.

Eine Dampflok, die zwischen Pianoflügeln durch einen Haufen Kohle fährt, in Gold getauchte Kohle-Briketts sowie ein schwarz-weiß gestreifter Ausstellungsraum – das und vieles mehr zeigt die Ausstellung „Reichtum: Schwarz ist Gold“. Mit mehr als 40 Exponaten von insgesamt 21 Künstlern beziehungsweise Künstlergruppen nähert sich die Ausstellung des Lehmbruck Museums auf verschiedenen Wegen der Kohle in der Kunst an. Bei dem sonntäglichen Rundgang sehen die Besucher unter anderem Werke von Robert Smithson, Jürgen Stollhans oder William Kentridge.
Die Ausstellung „Reichtum: Schwarz ist Gold“ ist Teil des Ausstellungsprojekts „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen. Für die Teilnahme an der Führung wird zusätzlich zum Eintrittspreis in Höhe von neun Euro ein Beitrag von zwei Euro pro Person erhoben.

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