Das Gedenken auf dem Kaiserberg
Waldspaziergang mit "Mercators Nachbarn"

Die Siegfried-Statue auf dem Ehrenfriedhof am Kaiserberg.
  • Die Siegfried-Statue auf dem Ehrenfriedhof am Kaiserberg.
  • Foto: Harald Molder
  • hochgeladen von Lokalkompass Duisburg

 Am Samstag, 25. Mai, um 14 Uhr, laden "Mercators Nachbarn" zu einem weiteren Waldspaziergang ein. Der Historiker Jonas Krüning stellt den Besuchern auf dem Rundgang ausgewählte Denkmaler vor, welche die Erinnerungskultur auf dem Kaiserberg repräsentieren.

Seit 1881 trägt der „Duissernsche Berg“ aufgrund des zehnjährigen Geburtstags der neuen deutschen Nation seinen gegenwärtigen Namen. Schnell entwickelte sich die Park- und Naturanlage zu einem Ort, wo der Geschichte des noch jungen Kaiserreichs feierlich erinnert werden sollte. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal (1898 bis 1942) zusammen mit den Kaskadenanlagen verkörperte prominent den Zeitgeist der Duisburger Stadtbevölkerung.
Doch vermitteln bis heute auch andere Denkmäler und Erinnerungszeichen Botschaften, die selbst gegenwärtig aufgesucht und diskutiert werden. Was hat es mit der Curtius-Säule auf sich? Wer war Dietrich Henning und welche Sportart machte er in Duisburg salonfähig? Warum wird die Siegfried-Figur auf dem Ehrenfriedhof beschmiert und was verbirgt sich hinter dem Begriff „Gedenkklotz“?
Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenfrei. Für die zweistündige Führung ist festes Schuhwerk empfohlen. Treffpunkt ist an der Haltestelle 901 „Zoo/Uni“ neben dem Zooeingang.

Weitere Informationen finden Interessierte hier

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