Stadtwerke lassen den Stadtwerketurm als Zeichen der Zuversicht weiß beleuchten
"Mut und Hoffnung machen"

Die Stadtwerke Duisburg lassen den Stadtwerketurm als Zeichen der Hoffnung weiß leuchten.
  • Die Stadtwerke Duisburg lassen den Stadtwerketurm als Zeichen der Hoffnung weiß leuchten.
  • Foto: Stadtwerke Duisburg AG
  • hochgeladen von Marcel Faßbender

Seit über einem Jahr befindet sich die Welt in der Pandemie. Seitdem hat sich vieles verändert. Die Menschen müssen mit erheblichen Einschränkungen leben. Vieles, was zuvor selbstverständlich war, ist seitdem nicht mehr möglich.

Um allen Bürgern in dieser schwierigen Zeit weiterhin Mut zu machen, sendet die Stadtwerke Duisburg AG ein weithin sichtbares Zeichen der Solidarität und Hoffnung in die Stadt. Mit Einbruch der Dunkelheit am Dienstag, 13. April, erstrahlt der Stadtwerketurm in Weiß und damit noch heller als sonst. Die Stadtwerke hatten bereits zu Beginn der Pandemie im März 2020 den Stadtwerketurm als Zeichen der Solidarität mehrere Wochen weiß beleuchtet.
„Wir wollen den Menschen in der Stadt mit der Aktion Mut und Hoffnung machen. Das solidarische Handeln jedes Einzelnen ist weiterhin sehr wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg. „Die Menschen in der Stadt zeigen in diesen Zeiten einmal mehr, dass sie Verantwortung für sich und andere übernehmen. Das macht uns allen Mut und das müssen wir mit in die Zukunft nehmen.“
Die Aktion ist Teil der Radiokampagne „Duisburg ist echt nah dran“. Dabei beschreiben Menschen aus der Stadt ihren persönlichen Weg durch die Pandemie und erzählen, was ihnen in dieser Zeit Kraft und Mut gibt. Neben einem Kraftwerksmitarbeiter der Stadtwerke erzählen auch andere Mitarbeiter aus dem DVV-Konzern ihre Mutmach-Geschichten bei Radio Duisburg: eine Bahnfahrerin der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) und eine Reinigungskraft der octeo Multiservices GmbH. Die Stadtwerke beleuchten den Turm am Dienstag, 13. April, weiß, da an diesem Tag die Mutmach-Geschichte des Kraftwerksmitarbeiters Dirk Tenhaken bei Radio Duisburg zu hören ist.
Die Kampagne „Duisburg ist echt nah dran“ ist ein Projekt von Duisburg ist echt, Radio Duisburg, der GEBAG, der Sparkasse Duisburg, der Wirtschaftsbetriebe Duisburg und der Stadtwerke Duisburg. Sie läuft seit dem 22. März im Radio. Vier Wochen lang kommen Menschen aus der Stadt zu Wort, um ihre persönliche Geschichte in der Pandemie zu erzählen. Die Mutmach-Geschichten sollen die Hörer dazu anregen, den Optimismus nicht zu verlieren. Zweimal täglich sind die Duisburger Mutmacher im Programm von Radio Duisburg zu hören. Alle Geschichten sind gleichzeitig auf www.duisburgistecht.de zu finden, auch die der DVG-Bahnfahrerin Tatjana Pannek, der octeo-Reinigungskraft Susann Janiczewski und des Kraftwerksmitarbeiters der Stadtwerke Dirk Tenhaken.

Autor:

Lokalkompass Duisburg aus Duisburg

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