Meine Spaziergänge in Duisburg-Wedau

Eva Heusler und ihr Urenkel Elias
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Der schöne Wald und die Regatta-Bahn,
die haben es mir angetan.
Ich gehe so gerne an diesen Ort
und beobachte die Wasservögel dort.

Sportboote, Jogger und Leute mit Hunden,
sie drehen dort täglich ihre Runden.
Manchmal gehe ich singend durch den Wald
und höre – wie mein Lied erschallt.

Die Piepmätze halten im Wald ihr Schwätzchen
und auf und zwischen den Bäumen huschen die Eichkätzchen.
Plötzlich lausche ich und bleibe steh’n,
am Baum klopft ein Specht, den kann ich se’n.

Ein Stück weiterauf Nahrungssuche sind
Herr und Frau Rabe ganz geschwind.
Überall laden Bänke zum Sitzen ein,
ich treffe Leute von Ostpreußen und Düsseldorf, wie ist die Welt klein.

Öfter kann mein Urenkel Elias mitgeh’n;
dann ist der Spaziergang für mich doppelt schön.
Der Liebe Gott hat mir die Kraft gegeben,
dass meine Beine noch laufen und ich kann so viel Schönes erleben.

Gedicht von meiner Oma Eva Heusler, 89 Jahre. 
Ursprünglich stammt sie aus Ostpreußen. Seit 1953 lebte sie in Düsseldorf. Ihre einzige Schwester und ihr Lebensgefährte sind gestorben. Nun war sie einsam und alleine dort. Im Februar diesen Jahres zog sie nach Duisburg-Wedau in die Nähe ihrer Familie. Ihr Urenkel ELias ist 6 Jahre jung. Er geht öfter mit spazieren.

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