Bärbel Bas und Sarah Philipp für Kita-Plätze statt Betreuungsgeld

Heute startet die SPD eine bundesweite Kampagne gegen das Betreuungsgeld der schwarz-gelben Bundesregierung. Die SPD-Landtagskandidatin Sarah Philipp und ich sind uns einig: Das unverantwortliche Betreuungsgeld setzt die absolut falschen Anreize: Es hält Kinder von frühkindlicher Bildung und Frauen von ihren Chancen auf dem Arbeitsmarkt fern.

Mit einer Postkarten-Aktion und einer Online-Kampagne auf www.spd.de will die SPD gegen das Betreuungsgeld mobil machen. Die SPD steht für eine moderne Familien- und Frauenpolitik. Wir werden deshalb auf Bundesebene alle Hebel gegen das Betreuungsgeld in Bewegung setzen und auch eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht prüfen. Das Betreuungsgeld schadet ausgerechnet den Kindern, die eine Betreuung in Kitas am dringendsten brauchen und verhindert Chancengleichheit.

„Die SPD steht für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und echte Wahlfreiheit gibt es für die Familien nur mit ausreichend Kitaplätzen“, sagt Landtagskandidatin Sarah Philipp, die sich für dieses Thema auch im Landtag engagieren möchte: „In NRW hat Rot-Grün allein für das neue Kindergartenjahr über 16.000 neue U-3-Plätze geschaffen, aber das reicht noch nicht. Mit den zwei Milliarden pro Jahr für das Betreuungsgeld ließen sich bundesweit 160.000 zusätzliche Krippenplätze finanzieren und wir brauchen in NRW jeden Cent für den Ausbau von Kitaplätzen.“

Autor:

Bärbel Bas aus Duisburg

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