Benentreu: Rheinhausen profitiert von Sportstätten-Modernisierung

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und Sportverbände vor Ort. Dazu werden mit dem Infrastrukturprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport in Nordrhein-Westfalen profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass Duisburger Vereine mit über 6,7 Millionen Euro in die Modernisierung der Sportstätten investieren konnten. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Sven Benentreu, Bezirksvertreter Rheinhausen und FDP-Landtagskandidat für Duisburg West/Walsum.

„Auch in Rheinhausen wurde die Modernisierung unserer Sportstätten jahrzehntelang verschleppt. Durch die Förderung der Landesregierung konnte hier endlich angepackt werden. Daher freue ich mich, dass beispielsweise der ESV Hohenbudberg und der FC Rumeln Kaldenhausen, in die Modernisierung ihrer Vereinsanlagen investieren konnten“, sagt Benentreu.

Von den 6,7 Millionen Euro, mit denen die Duisburger Sportstätten gefördert wurden, haben auch vier Vereine in Rheinhausen mit insgesamt 422.300 Euro profitiert. Investiert wurde beispielsweise in die Erneuerung einer Flutlichtanlage, die Sanierung von Umkleiden und die Installation einer Photovoltaikanlage. Die Mittel aus dem Förderprogramm werden gezielt eingesetzt. So fließen sie auf der einen Seite in die Instandhaltung und Sanierung. Auf der anderen Seite werden digitale, nachhaltige, energetische und barrierefreie Faktoren mit berücksichtigt. Zudem werden Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit gefördert.

„Sport muss auch für die kommende Landesregierung ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Dazu gehört auch die weitere Modernisierung unserer Sportstätten. Außerdem muss das Angebot für Kinder und Jugendliche ausgebaut werden, um dem durch Corona bedingtem Bewegungsmangel entgegenzuwirken“, so Benentreu.

Autor:

Sven Benentreu (FDP) aus Duisburg

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