Bestellerprinzip muss auch für Immobilien-Käufe gelten

Dietmar Schäfers, Stellvertretender Bundesvorsitzender IG BAU
  • Dietmar Schäfers, Stellvertretender Bundesvorsitzender IG BAU
  • Foto: IG BAU Alexander Paul Englert
  • hochgeladen von Theodor Groesdonk

Frankfurt am Main, 06.08.2018
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert die Ausweitung des Bestellerprinzips von Maklern auf den Hauskauf. „Der Grundsatz: ‚Wer bestellt, bezahlt‘ muss auch beim Immobilienkauf gelten. Gleichzeitig muss die Provision gedeckelt sein“, sagte der Stellvertretende IG BAU-Bundesvorsitzende Dietmar Schäfers.

Bisher müssen die Käufer die Kosten tragen, obwohl sie überhaupt keinen Einfluss auf die Auswahl des Maklers haben. Mit einer Umstellung der Bezahlpflicht vom Kopf auf die Füße würde Pseudo-Maklern sofort die Geschäftsgrundlage entzogen und damit deutlich mehr Qualität in den Maklermarkt Einzug halten.

„Die Senkung der Nebenkosten für Immobilienkäufer ist eine wichtige Voraussetzung, damit sich mehr Familien die eigenen vier Wände leisten können. Gleichzeitig wird der unüberschaubare Maklermarkt konsolidiert. Qualität in Beratung und Dienstleistung setzt sich durch, wenn Verkäufer die Kosten tragen“, sagte Schäfers.

Weitergabe Presseinfo der IG Bauen-Agrar-Umwelt

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