„Ein großer und leistungsstarker Verbund“ - Klinikum Niederrhein kooperiert künftig mit dem Bethesda Krankenhaus

Otto Eggeling (l.) und Prof. Dr. Dietmar Simon sitzen künftig in einem Boot.
Fotos: Guido Jansen
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Die Weichen sind gestellt. Die Zusammenarbeit zwischen dem Evangelischen Klinikum Niederrhein (EKN) und dem Bethesda Krankenhaus steht gewissermaßen vor der Tür und soll in der kommenden Jahresmitte besiegelt werden. 

In einer lockeren und entspannten Atmosphäre stellten Otto Eggeling, Kaufmännischer Geschäftsführer des EKN und Prof. Dr. Dietmar Simon. Medizinischer Geschäftsführer im Bethesda, erste Details der künftigen Kooperation vor.

Zusammenschluss muss noch abgestimmt werden

Seit Anfang des Monats hat Eggeling bereits die vakante kaufmännische Geschäftsführung des Evangelischen Bethesda Krankenhauses übernommen. Die notwendigen Verträge für den Zusammenschluss beider Unternehmen sind mit dem Landeskirchenamt abgestimmt worden. Nun muss noch die Zustimmung der Presbyterien der zuständigen fünf Kirchengemeinden (Innenstadt, Neudorf Ost und West, Wanheim, Wanheimerort) und des Kirchenkreises Duisburg abgewartet werden. Die Zustimmung gilt aber als sicher. Eggeling: „Die Verbindung der beiden evangelischen Häuser macht einfach Sinn und ist ein Schritt in die Zukunft.“

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums und auch des Bethesda Krankenhaus hat diese Entwicklung keine Auswirkungen. Beabsichtigt ist schlussendlich eine Mehrheitsbeteiligung am Evangelischen Bethesda Krankenhaus Duisburg von 60 Prozent. Erst daraus ergeben sich Synergieeffekte, die Geschäftsführung, Management und Zentralverwaltung betreffen.

Gemeinsam ein großer und leistungsstarker Träger

Das Klinikum Niederrhein verfügt über 2.600 Mitarbeiter und 1274 Betten, das Bethesda Krankenhaus hat 700 Mitarbeiter und 432 Betten. Gemeinsam, so Eggeling, sei man ein großer und leistungsstarker Träger.

Otto Eggeling (l.) und Prof. Dr. Dietmar Simon sitzen künftig in einem Boot.
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