Reaktion auf Corona-Maßnahmen
FDP Duisburg: Ausgangssperren sind unverhältnismäßig

Charline Kappes ist Kandidatin der Freien Demokraten Duisburg zur Bundestagswahl im Wahlkreis Duisburg-Süd. Die 26-jährige Ökonomin arbeitet in einem Start-Up und ist selbst Gründerin, weshalb ihr Bürokratieabbau und das Image der Stadt besonders am Herzen liegen.
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  • Charline Kappes ist Kandidatin der Freien Demokraten Duisburg zur Bundestagswahl im Wahlkreis Duisburg-Süd. Die 26-jährige Ökonomin arbeitet in einem Start-Up und ist selbst Gründerin, weshalb ihr Bürokratieabbau und das Image der Stadt besonders am Herzen liegen.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Sven Benentreu (FDP)

Duisburg. Ausgangssperren sind aus Sicht der Freien Demokraten Duisburg unverhältnismäßig und kein effektives Mittel zur Reduktion der Infektionszahlen. „Es ist nicht ersichtlich, warum Spaziergänge an der frischen Luft das Infektionsrisiko erhöhen“ meint Charline Kappes, Bundestagskandidatin der Freien Demokraten für den Wahlkreis Duisburg Süd. „Anstatt die Bewegungsfreiheit weiter einzuschränken, sollten die Impfoffensive und Teststrategie verbessert sowie die Digitalisierung des Gesundheitsbereichs beschleunigt werden“ so Kappes weiter.

Auch jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse bezweifeln die Wirksamkeit von Ausgangssperren. So sind in Madrid nach einer Ausgangssperre die Infektions- und Todeszahlen geradezu explodiert. „Mehrere Studien haben gezeigt, dass die tatsächliche Gefahr für Übertragungen in Innenräumen und nicht draußen liegt“ erläutert Markus Giesler, Bundestagskandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis Duisburg Nord. Er ergänzt „auch das RKI gibt keine Empfehlung für Ausgangssperren. Nicht das pauschale Einsperren aller Menschen, sondern die gezielte Beschränkung von Kontakten und das Aufspüren von Infektionsclustern sind angemessene Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung. Eine Ausgangssperre in Duisburg lehnen die Freien Demokraten daher ab.“

Charline Kappes ist Kandidatin der Freien Demokraten Duisburg zur Bundestagswahl im Wahlkreis Duisburg-Süd. Die 26-jährige Ökonomin arbeitet in einem Start-Up und ist selbst Gründerin, weshalb ihr Bürokratieabbau und das Image der Stadt besonders am Herzen liegen.
Markus Giesler tritt für die Freien Demokraten im Wahlkreis Duisburg-Nord zur Bundestagswahl an. Als Chemiker macht er sich für ein innovativeres Deutschland und mehr Umweltschutz stark, wovon er sich vor allem im Norden Duisburgs einen Schub für mehr Wohlstand verspricht.
Autor:

Sven Benentreu (FDP) aus Duisburg

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