FDP Duisburg begrüßt Ausstieg aus der STEAG

Mit großem Interesse hat die FDP Duisburg das Tauziehen um den Ausstieg der Kommunen in den Medien verfolgt. „Es zeichnet sich nun ab, dass auch dieses kommunale Abenteuer mit einer Bruchlandung endet“, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Dirk Schlenke. Die FDP verweist seit Jahren auf die falsche Entscheidung, Anteile der Steag in Millionenhöhe zu erwerben.

„Schon damals war klar, dass die damaligen Provinzfürsten kein internationales Unternehmen steuern können. Insbesondere nicht im stark volatilen Energiemarkt.“ ergänzt der Kreisvorsitzende Thomas Wolters. „Uns ist wichtig, dass der entstandene Schaden für Duisburg so gering wie möglich ausfällt. Zur städtischen Verantwortung gehört gerade jetzt, dass die möglicherweise freiwerdenden Gesellschaftsanteile nicht an sogenannte „Heuschrecken“ verkauft werden.“, so Dirk Schlenke abschließend.

Autor:

Dirk Schlenke aus Duisburg

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