Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt hält Kanzelrede in der Salvatorkirche
"Klimagerechtigkeit - mehr als eine Utopie!"

Die Kanzelreden in der Duisburger Salvatorkirche sind längst zu einem festen Bestandteil angeregter Diskussionen geworden. Viele Prominente, Theologen, Nicht-Theologen, Politiker und Autoren haben dort Impulse gegeben und Akzente gesetzt.     Plakat: Ev. Kirchenkreis
  • Die Kanzelreden in der Duisburger Salvatorkirche sind längst zu einem festen Bestandteil angeregter Diskussionen geworden. Viele Prominente, Theologen, Nicht-Theologen, Politiker und Autoren haben dort Impulse gegeben und Akzente gesetzt. Plakat: Ev. Kirchenkreis
  • hochgeladen von Reiner Terhorst

Die Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, haben am stärksten unter seinen Folgen zu leiden. Das verdeutlicht die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, auch in ihrer kommenden Kanzelrede in der Duisburger Salvatorkirche.

Sie fordert, dass der Klimawandel als Fluchtgrund anerkannt wird, und setzt sich leidenschaftlich für Klimagerechtigkeit ein. Auch darüber spricht sie am Sonntag, 17. März, 17 Uhr, in einer Kanzelrede in der Duisburger Salvatorkirche und setzt ihren Vortrag unter den Hoffnung weckenden Titel „Klimagerechtigkeit – mehr als eine Utopie!“ Beginn ist um 17 Uhr, der Einlass bereits um 16 Uhr, das Platzangebot ist beschränkt und der Eintritt ist frei. Diese Kanzelrede ist Teil des Programms der 40. Duisburger AKZENTE, in denen es... natürlich um das Thema „UTOPIEN“ geht.

Das Format Kanzelreden hat der Evangelische Kirchenkreis Duisburg anlässlich des 400 jährigen Jubiläums der 1. Reformierten Generalsynode entwickelt, die vom 7. bis 11. September 1610 in der Salvatorkirche (!) tagte. Diese Synode hat nicht nur bleibend die Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland geprägt, sondern hat auch erstmals in der Geschichte der Kirchen Nicht-Theologen auf Augenhöhe und gleichberechtigt in Entscheidungsprozesse einbezogen.

Dieser Impuls wurde in den Kanzelreden aufgenommen, wo gezielt Nicht-Theologen gebeten werden, zu relevanten gesellschaftlichen Entwicklungen das Wort zu ergreifen. Dies haben seit 2010 u. a. Charlotte Knobloch, Dr. Jürgen Schmude, Fritz Pleitgen, Manni Breuckmann, Prof. Dr. Udo Di Fabio, Kai Magnus Sting, Prof. Dr. Norbert Lammert, Dr. Gregor Gysi und zuletzt Islamwissenschaftlerin und Publizistin Lamya Kaddor getan.

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