"Problemhäuser": Drei Fragen an Stadtsprecherin Anja Kopka

Die "Problemhäuser" In den Peschen sind nun leergezogen. Sie wurden als unbewohnbar deklariert. Archiv-Foto: Hannes Kirchner
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Bis zum 31. Juli hatte die Stadt den Bewohnern der Häuser In den Peschen 3 und 5 per Unbewohnbarkeitserklärung eine Frist gesetzt, die Häuser zu verlassen. Wie der aktuelle Stand der Dinge ist, erklärt Stadtsprecherin Anja Kopka.

1.Sind alle Bewohner der Aufforderung bis zum Stichtag nachgekommen?
Am Donnerstag war das Haus In den Peschen 3 bereits komplett leergezogen, In den Peschen 5 hielten sich noch drei uns bekannte Familien auf, denen Rolf Karling (Bürger für Bürger)allerdings schon eine Unterkunft in Marxloh vermittelt hatte. Am späten Nachmittag verließen auch die letzten Bewohner ohne Zwischenfälle das Haus. Das Ordnungsamt war zwar die ganze Zeit über präsent, ordnungsbehördliche Maßnahmen mussten aber nicht ergriffen werden, alles lief ruhig und friedlich ab.

2. Wie wird kontrolliert, dass sich künftig niemand mehr Zutritt verschaffen kann?
Die Behörden haben den Eigentümer bereits schriftlich informiert, dass er entsprechende Maßnahmen zur Sperrung zu treffen hat. Kommt er dem nicht nach, wird die Stadt das für ihn übernehmen – und ihm dann in Rechnung stellen.

3. Die „Problemhäuser“ sind nun leer – wie geht‘s weiter?
Der Besitzer hat das Kaufangebot seitens der Stadt ja abgelehnt. Die Immobilie ist in ihrem derzeitigen Zustand nicht vermietbar. Um hier wieder vermieten zu dürfen, müsste das Objekt umfangreich saniert werden. Doch das sind Entscheidungen, die der Besitzer treffen muss.

Autor:

Claudia Brück aus Düsseldorf

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