"Aktion Straße" der Duisburger Polizei wurde für Verkehrsteilnehmer teuer

Symbolfoto Polizei

Bei der "Aktion Straße" führte die Polizei am Mittwoch von 6 bis 14 Uhr an zahlreichen Stellen im Duisburger Norden Verkehrssicherheitskontrollen durch.

Zwei Fahrer mussten aus dem Verkehr gezogen werden, da sie schon am Vormittag unter Drogeneinfluss standen. Rund 160 Verwarngelder gab's wegen zu schnellen Fahrens, sechs Anzeigen für Verkehrsteilnehmer, die mehr als 20 Stundenkilometer zu schnell waren. Dazu gab es vier Anzeigen für die unerlaubte Handynutzung, 15 Verwarngelder fürs Nichtanschnallen. Auch vier Radfahrer erhielten Anzeigen, weil sie sich nicht an die Regeln hielten.

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Lokalkompass Duisburg aus Duisburg

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