Telefonaktion des Helios Klinikums Duisburg informiert am Mittwoch zum Bluthochdruck
Herz unter Druck

Mit diesem Symbolbild macht das Helios Klinikum Duisburg auf die am Mittwoch stattfindende Telefonaktion zum Thema Herz unter Druck – Ursachen, Diagnose und Therapie des Bluthochdrucks“ aufmerksam.
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„Wir hätten es gerne in Präsenz gemacht, wechseln aber nun aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen lieber zu einer Telefonaktion für Betroffene und Interessierte“, weisen die Ärzte des Helios Klinikums Duisburg auf die Möglichkeit hin, im „Herzmonat November“ mehr Informationen rund um das Thema Bluthochdruck zu bekommen.

Wie sich der Druck aufs Herz am besten vermeiden und bekämpfen lässt, können die Anruferinnen und Anrufer im direkten Telefongespräch von den Experten am Mittwoch, 24. November, zwischen 16.30 und 17.30 Uhr erfahren.

Etwa ein Drittel aller Erwachsenen weltweit hat einen zu hohen Blutdruck, das sind allein in Deutschland rund 20 Millionen Menschen. Leider ist der Druck auf das Herz einer der hauptsächlichen Risikofaktoren für Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche oder den Verschluss der Beingefäße (Thrombosen). Oft führen erst diese schwerwiegenden Folgen die Betroffenen zum Arzt und dann kann es schnell lebensbedrohlich werden.

Regelmäßig den
Blutdruck messen

Jeder Erwachsene sollte daher seinen Blutdruck kennen und spätestens ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig messen. Auch bei den Ursachen des Bluthochdrucks ist Wissen oft die beste Prävention, etwa wenn es darum geht, welche Stressfaktoren – wie gestörter Schlaf oder schlechte Ernährung – eigentlich wie auf das Herz einwirken und wie man sie vermeiden kann.

Anlässlich der jährlichen Herzwochen im November möchten die Mediziner am Helios Klinikum Duisburg deshalb auf das Thema aufmerksam machen und bieten Patienten und Interessierten am kommenden Mittwoch, 24. November von 16.30 bis 17.30 Uhr, die Möglichkeit, sich am Telefon Antworten auf die dringendsten Fragen rund um das offizielle Motto „Herz unter Druck – Ursachen, Diagnose und Therapie des Bluthochdrucks“ zu holen.

Die Mediziner geben
Infos und Ratschläge

Dabei ist Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Lepper, Chefarzt Kardiologie und Intensivmedizin an der Helios St. Johannes Klinik unter Tel. 0203 / 546 2156. Der erfahrene Kardiologe kennt alle Auswirkungen des Bluthochdrucks und sieht die Folgen täglich bei seinen Patienten. Bei kardiologischen und intensivmedizinischen Fragen sowie Informationen rund um Herzmedikamente oder Unterstützungssysteme hilft er Betroffenen gerne weiter.

Mit von der Partie ist auch Priv.-Doz. Dr. med. Nikolaus Büchner, Chefarzt der Pneumologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin an der Helios St. Johannes Klinik. Er ist zu erreichen unter Tel. 0203 / 546 2157. Der Experte für das Thema Lungenerkrankungen und Schlafmedizin kennt die Zusammenhänge zwischen Schlafstörungen und Bluthochdruck, denn erstere sind ein enormer Stressfaktor für unser Herz. Er berät rund ums Thema „Gesunder Schlaf – gesunder Kreislauf“.

Das Beratungs-Trio vervollständigt Dr. med. Gabriele Schott, Chefärztin der Inneren Medizin, Nephrologie und Diabetologie an der Helios Marien Klinik. Ihre Durchwahl ist 0203 / 546 2163. Als Fachmedizinerin für die Nierenfunktion sowie Diabetes und zertifizierte Blutdruckexpertin berät sie täglich Patienten rund um die Themen Herz und Niere, Auswirkungen der Ernährungsweise und eine herzgesunde Lebensweise.

Autor:

Reiner Terhorst aus Duisburg

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