Neues Führungsduo der Gastroenterologie am Helios Klinikum Duisburg
Starkes Team gegen Magen-Darm-Erkrankungen

Vorschlag Bildunterschrift:
Dr. Markus Schmitz (r.), Ärztlicher Direktor am Helios Klinikum Duisburg, begrüßt Dr. Barbara Strey (m.), neue Chefärztin der Gastroenterologie, und ihren Leitenden Oberarzt (rechts daneben), Matthias Weist. V.l.n.r. Oberarzt Mehmet Kayan, der kommissarische Leiter Dr. Erdogan Kizilaslan und Dr. Niellab Bahser aus dem MVZ. Urlaubsbedingt nicht auf dem Foto: Oberärztin Do Ae Ludwig.
Foto: Helios
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    Dr. Markus Schmitz (r.), Ärztlicher Direktor am Helios Klinikum Duisburg, begrüßt Dr. Barbara Strey (m.), neue Chefärztin der Gastroenterologie, und ihren Leitenden Oberarzt (rechts daneben), Matthias Weist. V.l.n.r. Oberarzt Mehmet Kayan, der kommissarische Leiter Dr. Erdogan Kizilaslan und Dr. Niellab Bahser aus dem MVZ. Urlaubsbedingt nicht auf dem Foto: Oberärztin Do Ae Ludwig.
    Foto: Helios
  • hochgeladen von Reiner Terhorst

Zum 1. August übernahm Dr. Barbara Strey als Chefärztin die Leitung der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endoskopie am Helios Klinikum Duisburg. Der Duisburger Bevölkerung und den niedergelassenen Ärzten ist sie bereits gut bekannt, da sie zuvor die Medizinische Klinik II an den Sana Kliniken Duisburg führte.

„Wir sind sehr stolz, dass es uns gelungen ist, Frau Dr. Strey für uns gewinnen zu können“, erklärt Dr. Markus Schmitz, Ärztlicher Direktor des Helios Klinikums Duisburg. „Das große, interprofessionelle Team und insbesondere die Kollegen aus der Gastroenterologie freuen sich sehr auf die Zusammenarbeit. Wir sind sicher, dass Frau Dr. Strey die Abteilung hervorragend entwickeln wird.“
 
Dr. Strey bringt nicht nur ihren Leitenden Oberarzt, Matthias Weist, mit, sondern auch eine klare Vision, wie sie das Angebot für Patienten weiter ausbauen und spezialisieren möchte: „Durch eine gute Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen und eine enge Verzahnung mit unserem gastroenterologischen MVZ können wir eine fachlich hochkompetente Hand-in-Hand-Patientenversorgung im ambulanten und stationären Bereich anbieten. Mit einem Team aus alleine vier Oberärzten sind wir dabei sehr gut aufgestellt. Aber auch auf die Kooperation mit den anderen Fachbereichen am Haus, beispielsweise der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Minimal-Invasive und Roboter-assistierte Chirurgie, freue ich mich sehr. Dies ermöglicht eine exzellente Rundum-Betreuung unserer Patienten, wie sie sonst nur an Unikliniken zu finden ist, bei gleichzeitiger Wohnortnähe.“

Umzug in
den Neubau

Besonders reizvoll war auch die Aussicht auf den anstehenden Umzug in den Neubau der St. Johannes Klinik – sowohl mit dem stationären Bereich, als auch mit dem MVZ – sowie eine nagelneue Endoskopie-Einheit. „Das sind optimale Voraussetzungen, um das Angebot spezialisierter Therapieverfahren weiter auszubauen, beispielsweise bei Neubildungen von Magen-Darmtrakt, Leber, Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse. Aber auch meine persönlichen Steckenpferde, der endoskopische Ultraschall und die Endoskopie von Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse, sollen bei vielen gut- und bösartigen Baucherkrankungen Anwendung finden“, so Dr. Strey.

Autor:

Reiner Terhorst aus Duisburg

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