Nach einem halben Jahr ist die Zusammenarbeit beendet
Die RESG trennt sich von Herren Co-Trainer Ralph Stenger

Co-Trainer Ralph Stenger beendet sein Engagement nach nur einem halben Jahr bei der RESG. Der Rekordmeister hatte sich von der Zusammenarbeit mehr versprochen. Trainer Christopher Nusch wird die Arbeit wieder alleine machen müssen.
  • Co-Trainer Ralph Stenger beendet sein Engagement nach nur einem halben Jahr bei der RESG. Der Rekordmeister hatte sich von der Zusammenarbeit mehr versprochen. Trainer Christopher Nusch wird die Arbeit wieder alleine machen müssen.
  • Foto: Ralf Isselhorst
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„Wir hatten uns erhofft, dass Ralph Stenger unseren Cheftrainer der Herren, Christopher Nusch, unterstützt und mit seinem Wissen und seiner Erfahrung als Eishockey-Trainer, insbesondere im Bereich Fitness, dem Team helfen kann! Leider mussten wir im gegenseitigen Einvernehmen feststellen, das Ralph auf Grund seiner neuen beruflichen Herausforderung in Nordhorn eine regelmäßige Anwesenheit zum Training und zu den Spielen kaum einhalten konnte. Gesundheitliche Gründe haben dann weitere gemeinsame Maßnahmen mit dem Team verhindert oder zumindest sehr stark eingeschränkt.“ so Abteilungsleiter Reinhold Luerweg und führt weiter an, „das ist natürlich bei weitem nicht das, was wir uns erhofft haben. Nach Absprache mit Christopher, haben wir uns nun von Ralph getrennt und wollen so eventuell auch die Tür für andere Kandidaten öffnen!“

Auf die Frage, wie Christopher Nusch die Entscheidung findet, sagt er: „Ich war natürlich immer einbezogen in den ganzen Prozess, der ja schon über die ganze Saison seit September läuft. Die Belastung ist natürlich immens groß, diesen Job, neben Familie, Beruf und Studium alleine machen zu müssen. Für die Jungs und den Verein mach ich das aber gerne.
Letztendlich muss man auch sagen, jemanden an der Seite zu haben, der leider nicht da sein kann, hilft auch nicht weiter und bringt manchmal mehr Stress, insbesondere wenn kurzfristige Absagen kommen und man alle Pläne umschmeißen muss.“
Die Liste an möglichen Nachfolgern ist nicht lang, wenn es überhaupt rollhockeybegeisterte Kandidaten im Umkreis von wenigen Kilometern gibt. Doch die Jungs haben in der Hinrunde bewiesen, wie ehrgeizig und gewillt sie sind, auch so gute Arbeit zu leisten und sie haben nach der Winterpause, im Training schon wieder gezeigt, wie heiß, sie darauf sind, das es endlich wieder los geht!
Am kommenden Samstag starten dann beide RESG-Teams, Herren und Damen, in die Bundesligarückrunde. Die Herren reisen nach Darmstadt und die Damen nach Calenberg. Die Trainer beider Teams hoffen darauf Punkte mit nach Hause zu bringen. Am Samstag, 25. Januar steht dann das nächste Heimspiel in der Beckerslohhalle an. Dort treten die Herren gegen das Bundesligaschlußlicht die Blue-Lions aus Gera/Chemnitz an. Die Damen haben an diesem Tag spielfrei.

Autor:

Lokalkompass Duisburg aus Duisburg

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