Maximilian Götz Regenrennen fand in Zandvoort ein bitteres Ende Johannes Georg Kreuer sicherte sich am Samstag den Klassensieg bei der STT

Start zum Rennen 2 am Sonntag in Zandvoort, Maximilian Götz vom AMC Duisburg e.  -v.
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  • Start zum Rennen 2 am Sonntag in Zandvoort, Maximilian Götz vom AMC Duisburg e. -v.
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Ein starkes Wochenende von Maximilian Götz bei der vierten Saisonstation des ADAC GT Masters im niederländischen Zandvoort vor 13.000 Zuschauer fand ein bitteres Ende. Im Regenrennen am Sonntag lag der AMC-Pilot in Führung, als das Safety Car auf die Strecke kam und seinen klaren Vorsprung zunichte machte. Wie der Großteil des Feldes kam der Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 84 während der Safety-Car-Phase an die Box. Der Wechsel von Götz auf Teamkollege Patrick Assenheimer verlief nicht reibungslos, da das Duo von Konkurrenten behindert wurde. Auf die Positionsverluste beim Boxenstopp folgte wenig später das bittere Aus. Assenheimer kam bei sehr nassen Bedingungen ins Rutschen und schlug in die Streckenbegrenzung ein.

Trotz dieses Rennens der verpassten Chancen kann Götz Positives aus Zandvoort mitnehmen. Am Samstag zeigte der Pilot des Mercedes-AMG Team HTP Motorsport im ersten Rennen eine starke Aufholjagd. Er fuhr den von Startplatz 17 gestarteten Mercedes-AMG GT3 in die Punkte. Seinen Speed hat Götz zudem mit Startplatz zwei am Sonntag deutlich unter Beweis gestellt, es fehlt also nur noch das nötige Rennglück. Seinen nächsten Auftritt im ADAC GT Masters hat Götz vom 4. bis 6. August auf dem Nürburgring.

Maximilian Götz (AMC Duisburg e. V.): „Ich war superschnell unterwegs und habe 18 Sekunden Vorsprung auf meine Verfolger herausgefahren. Dann kam leider das Safety Car auf die Strecke und das war es dann mit meinem Polster. Fast alle Autos sind an die Box gekommen und dadurch gab es ein Gewusel in der Boxengasse. Das hat uns viel Zeit und ein paar Positionen gekostet. Für solche Situationen sollte in Zukunft vielleicht eine bessere Lösung gefunden werden, denn in der gesamten Boxengasse herrschte wirklich Chaos. Und dann hat Patrick leider das Auto verloren. Es war ein Rennen der verpassten Chancen.

Auch die Spezial-Tourenwagen-Trophy (STT) trug im niederländischen Badeort zwei Rennen aus. Johannes Georg Kreuer vom AMC Duisburg im knallgelben Donkervoort D8 180 R sicherte sich im Rennen am Samstag den Klassensieg. Im zweiten Rennen am Sonntag sah alles nach einen weiteren Klassensieg aus doch eine defekte Bremsleitung sorgte für die vorzeitige Aufgabe.

Johannes Georg Kreuer (AMC Duisburg e. V.): Zum Glück habe ich den Qualm vorne rechts gesehen und das Tempo rausgenommen und bin auf der Strecke geblieben. Normalerweise kommt man am Bremspunkt mit über 200 km/h an. Das hätte auch schief gehen können.“

Die nächsten beiden Rennen der ADAC GT Masters mit Maximilian Götz finden vom 4. – 6. August auf dem Nürburgring statt. Auch die (STT) mit Johannes Georg Kreuer bestreiten wieder zwei Rennen. Weitere Infos gibt es auf www.mrtsport.de oder www.adac-gt-masters.de. CS + YB / Motorracetime.de

Autor:

Cornelia Simon aus Duisburg

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