Schwere Aufgaben zum Start in das Rollhockey Jahr 2020
RESG-Teams zurück aus der Winterpause

Routinier Nuno Rilhas traf im letzten RESG Spiel gegen die IGR Remscheid doppelt und brachte damit sein Team auf die Siegesstraße. Am Samstag in Darmstadt werden die Roten Teufel wieder gefordert und wollen mit einem Sieg in das neue Rollhockeyjahr starten.
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  • Routinier Nuno Rilhas traf im letzten RESG Spiel gegen die IGR Remscheid doppelt und brachte damit sein Team auf die Siegesstraße. Am Samstag in Darmstadt werden die Roten Teufel wieder gefordert und wollen mit einem Sieg in das neue Rollhockeyjahr starten.
  • Foto: Ralf Isselhorst
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Die Pause ist vorbei, seit Anfang des Jahres befinden sich beide Mannschaften wieder im Training. Sowohl die Männer als auch die Frauen der RESG Walsum sind voll im Soll und wollen an ihre bisherigen Saisonleistungen anknüpfen.

Weite Reisen sind zunächst zu bestreiten. Die Damen müssen nach Niedersachen zu den Bisons aus Calenberg, Anstoß in der Sporthalle der Grundschule Hallermund, Hindenburg 2, in Springe ist um 18 Uhr. 350 Kilometer weiter südlich spielen die Männer, im Landesleistungszentrum Darmstadt, Kranichsteiner Straße 86, um 18 Uhr, beim RSC Darmstadt.
Für das Damentrainergespann Markus Lusina und Thomas Drotboom gab es zuletzt eine knappe Niederlage gegen den Tabellenführer der IGR Remscheid. Die Walsumer wollen mit einem Sieg bei den Bisons in der Tabelle wieder an die Top Vier heran kommen. Trainer Lusina weiß natürlich um die Schwere dieses Spiels: „Ja, es wird kein leichtes Spiel, auch wenn wir das Hinspiel deutlich gewonnen haben. Wir wollen natürlich gewinnen und geben alles dafür.“ Personell gibt es einen Ausfall zu verkraften: „Leider müssen wir auf unseren Fels in der Abwehr, Maike Johannsen, verzichten, die aus beruflichen Gründen nicht mitfahren kann. Maibritt ist gesundheitlich nicht ganz fit. Alle anderen sind dabei und haben den Winter genutzt und sich mit privaten Trainingseinheiten fit gehalten.“ An das Hinspiel am 5. Oktober im letzten Jahr werden sich alle Beteiligten gerne zurück erinnern, im Heimspiel ließ die RESG den Calenbergern keine Chance und schickten die Niedersachsen mit 10:2-zweistellig nach Hause. Die Bisons wollen natürlich ihren Heimvorteil nutzen. Im Gegensatz zu den Walsumer Damen konnten die Gastgeber am vergangenen Wochenende schon zweimal spielen. Am Samstag, 11. Januar, gab es einen 3:13-Auswärtssieg beim RHC Recklinghausen. Einen Tag später gab es allerdings eine 7:4-Niederlage bei den Moskitos Wuppertal. Zum ersten Heimspiel in diesem Jahr möchte die RESG den Calenbergern ihre Heimpremiere so unangenehm wie möglich gestalten und mit drei Punkten nach Hause kommen.

Guter Start für Darmstadt in das Jahr

Nicht weniger weit und knifflig wird das Auswärtsspiel der Männer beim RSC Darmstadt. Das Team von Trainer Christopher Nusch steht in der Tabelle hervorragend dar und möchte, laut Nusch, den Lauf aus dem letzten Jahr fortsetzen: „Wir wollen da weitermachen, wo wir in der Hinrunde begonnen haben.“ Die Hessen starteten schon früh in die Rückrunde, das erste Spiel war schon am vierten Januar gegen die Mannschaft vom RHC Recklinghausen. Einen knappen 5:4-Sieg gab es für Darmstadt. Eine Woche später war schon das Rückspiel. In diesem Spiel ging es ebenfalls sehr knapp zu. Am Schluss konnten sich die Darmstädter erneut durchsetzen, auch wenn es mit dem Endergebnis von 5:6, wieder sehr eng am Ende wurde. Sechs Punkte aus zwei Spielen sprechen für einen gelungenen Auftakt des Heimteams. Trainer Nusch schätzt den Gegner auch nicht allzu leicht ein: „Auswärts in Darmstadt ist es immer schwer zu spielen. Ich erwarte einen konterstarken Gegner, der aus einer sicheren Abwehr versuchen wird uns in Schwierigkeiten zu bringen.“ Personell steht hinter dem Einsatz von Keeper Tobias Wahlen noch ein Fragezeichen. Dieser nutzte die freie Zeit für einen Urlaub in Asien und kam erst am Donnerstag zurück nach Deutschland. Definitiv fehlen wird Christopher Berg, der wegen eines Arbeitseinsatzes ausfallen wird. Für die restlichen Spiele hat Trainer Nusch, zusammen mit seiner Mannschaft ein klares Ziel gefasst: „Wir wollen mindestens auf Platz vier die Vorrunde beenden. Nächstes Jahr wollen wir dazu berichtigt sein, wieder international zu spielen, das ist unser oberstes Ziel.“ Der Grundstein soll am kommenden Samstag mit den ersten drei Punkten gelegt werden.

Routinier Nuno Rilhas traf im letzten RESG Spiel gegen die IGR Remscheid doppelt und brachte damit sein Team auf die Siegesstraße. Am Samstag in Darmstadt werden die Roten Teufel wieder gefordert und wollen mit einem Sieg in das neue Rollhockeyjahr starten.
Auf den Einsatz von Maike Johannsen müssen die RESG-Damen in Calenberg verzichten.
Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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