9.300 Kilometer auf dem Drahtesel
Ultrafahrer Pierre Bischoff siegte im härtesten Radrennen weltweit

Oberbürgermeister Sören Link empfing Extrem-Biker Pierre Bischoff im Rathaus. Fotos (2): Hannes Kirchner
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  • hochgeladen von Marc Keiterling

Den Sieg im härtesten Radetappenrennen der Welt, dem „Trans Siberian Extreme“, von Pierre Bischoff vom ASV Duisburg im August dieses Jahres würdigte Oberbürgermeister Sören Link nun mit einem Empfang im Mercatorzimmer des Rathauses.

Das „Trans Siberian Extreme“-Rennen führte Bischoff innerhalb von 25 Tagen von Moskau bis Vladivostock und somit über rund 9.300 Kilometer. Auf den ersten 1.500 Kilometern ging es durch den dicht besiedelten europäischen Teil Russlands. Eine Zwischenstation war auch die Duisburger Partnerstadt Perm, das Tor zum Ural, wo der Radsportler herzlich empfangen wurde.
Für den Extremsportler eröffneten sich hinter dem Ural die Weiten Sibiriens: Vorbei am Baikal-See und durch die Amur-Region durchquerten die Extrem-Biker einzigartige Landschaften mit unberührter Natur, einsamen Wäldern und menschenleeren Räumen– entlang der Grenze zu Kasachstan, der Mongolei und China ging es weiter nach Osten zum Ziel: das Opernhaus von Vladivostok.

Oberbürgermeister Sören Link empfing Extrem-Biker Pierre Bischoff im Rathaus. Fotos (2): Hannes Kirchner
Im Buch der Stadt verewigte sich Bischoff in einer sehenswerten Illustration.

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