Beste Bedingungen beim 12. Zoolauf Duisburg
Zumindest bei dem letzten Lauf, der erst um 19:30 Uhr gestartet wurde

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Das Einzige, was den Lauferfolg der Schüler sowie den der Mixed-Staffel-Läufer ein wenig unerwartet beeinträchtigte, war die große Anzahl von Besuchern, die sich zur Zeit dieser beiden ersten Läufe noch im Zoo befanden und die Laufstrecke an manchen Stellen schlecht passierbar machten.

Um 19:30 Uhr, als dann die Frauenstaffeln und die Männerstaffeln auf die Strecke gingen, geschah das allerdings unter besten Bedingungen.

Die sommerliche Hitze war einigermaßen erträglich geworden, die Laufstrecke war frei von Zoobesuchern, nur viele "Schlachtenbummler", die die Läufer mit Mixedstaffel 121 an den Start, bei den Männern waren es 77 und bei den netten Zurufen ganz großartig  unterstützten, säumten die Strecke noch an vielen markanten Punkten.

Währenddessen die Schüler als Einzelpersonen liefen, bildeten die erwachsenen Läufer immer Zweier-Teams. Von ihnen gingen bei der Frauen 49 an den Start.

Zu diesen Frauenstaffeln zählten auch die Schwestern Annika und Christina van Hüüt. Dem Wunsch des Orgateams Rechnung tragend, hatten sich die jungen Damen mit einem Tierkostüm gekleidet, sich mit wenig Aufwand, aber mit viel Liebe zum Detail als Bienen kostümiert. Schwarz-gelb gestreifte Strümpfe, eine schwarze Laufhose, ein gelbes Shirt, auf den Kopf gesteckte Fühler und hübsch geschminkte Gesichter machten nur einen Teil des Kostüms aus. Besonders oft bestaunt wurden die Brillen, die die Läuferinnen aus zwei kleinen Küchensieben gemacht hatten und auf ihren Nasen trugen, das Motto "Rettet die Bienen", das sich als hübsches Bügelbild mit kleinen Bienen, die sich hinter einem Stopp-Schild zur Abwehr von Insektiziden und weiteren ihnen schadenden Umwelteinflüssen befanden, auf dem T-Shirt befand, war ohnehin Programm.

Eine Jury hatte im Übrigen die sechs am besten kostümierten Staffelpaare ausgewählt. (siehe letztes Foto)

Als glückliche Dritte kamen Annika und Christina ins Ziel nach den beiden Teams, die sich "Die  flinken Kuh-sinchen" und "Bunerts verrückte Küken" genannt hatten. Mit vielen Erhebungen und recht scharfen Kurven war die gut vier Kilometer lange recht schwer zu laufen. Annika zeigte sich mit einem Ergebnis von 19:54 min allerdings durchaus zufrieden,  auch Christina verließ den Zoo mit einer Laufzeit von 22:35 min recht zufrieden.

Der Reinerlös der Veranstaltung fließt in ein Projekt, das der Beleuchtung der Pelikaninsel dient, ein. Das wird sich lohnen (siehe Foto no 5)

Große Namen wie Jörg Bunert, Karsten Kruck, Dennis Breuer, Katharina Wehr und Annika Vössing dürfen in einem Beitrag wie diesem natürlich nicht fehlen!!!

Was wäre der Zoolauf ohne den sympathischen Sprecher Andreas Menz?
Er kommentierte jeden der Läufe mit viel Empathie, und das von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Es werden noch einige Fotos folgen!

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