Gegen Preußen Münster ließen die Zebras nichts anbrennen
Zweiter Heimsieg für den MSV Duisburg

Vermeij scheiterte hier knapp mit dem Kopf.
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Tim Albutat und Moritz Stoppelkamp besorgten die Tore in der zweiten Halbzeit zum ungefährdeten 2:0-Sieg. Die 15.505 Zuschauer in der Arena waren begeistert und feierten noch lange nachdem Schlusspfiff ihre Mannschaft. Die Spieler wollen den Fans nach der letzten Saison wieder etwas zurück geben.

"Der MSV ist wieder da", so feierten die Fans den zweiten Heimsieg der Zebras. Trainer Torsten Lieberknecht freute sich für seine Jungs: "Der Sieg ist in Ordnung und wir freuen uns. Die Jungs sind extrem willig und wollen für den MSV spielen. Das hat man wieder gesehen uns das zeichnet sie aus." Schon in der ersten Halbzeit hätten die Zebras eine Führung verdient gehabt. Vermeij, Stoppelkamp und Krempicki scheiterten aber mit ihren Möglichkeiten. Lieberknecht sah die mangelnde Chancenverwertung aber gelassen: "Am Anfang haben wir unsere Torchancen nicht genutzt, nach diesem Spiel ist das aber Kritik auf hohen Niveau." Die Meidericher hatten die Gäste aus Münster das ganze Spiel über im Griff und standen sowohl Defensiv als auch Offensiv gut. 
Zum Start der zweiten Halbzeit verzichteten beide Trainer auf einen Wechsel. In der 49. Minute landete der Ball dann doch noch im Tor von Preußen Münster. Nach einer Flanke von Joshua Bitter erwischt Lukas Daschner den Ball per Kopf, vom Pfosten prallte der Ball ab und genau vor die Füße von Tim Albutat. Dieser nutze den Abstauber und traf zum 1:0 für die Zebras. Der MSV ließ nicht nach und machte weiterhin ordentlich Dampf, um die Führung zu erhöhen. Münster probierte es mit hohen Bällen nach vorne, fand aber keine Mittel um zum Tor der Zebras zu kommen. Kapitän Moritz Stoppelkamp erhöhte in der 70. Minute zum 2:0. Alleine vor Preußens Torwart Schulze Niehues spielte er diesen aus und netze ohne Probleme rechts unten in der Ecke ein. Für den Zebra-Kapitän war es bereits sein vierter Treffer im dritten Spiel. Die Zebras ließen sich das Spiel nicht aus der Hand nehmen und spielten die restliche Spielzeit clever runter. Kapitän und Torschütze Moritz Stoppelkamp war mit seinem Team und den Fans sehr zufrieden: "Es hat Spaß gemacht. Der Pass von Daschi zum Tor war super, besser geht es nicht. Die Fans hatten maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg. Duisburg ist Fußball verrückt und unserer harte Arbeit wurde belohnt. Wir hatten über 90. Minuten alles im Griff."
Der Schwung aus dieser Begegnung soll am kommenden Sonntag mit nach Braunschweig genommen werden. Für Lieberknecht wird es ein besonderes wiedersehen, er trainierte zehn Jahre lang die Niedersachsen.

Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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