Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Duisburg Mündelheim - Ehingen feierte anläßlich des 300 jährigen Bestehens ein grandioses Schützenfest

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Freitag, 14. September 2012

Ein Empfang bildete am Freitag vor dem Schützenfest den Auftakt zum 300 jährigen Vereinsjubiläum der St. Seb. Schützenbruderschaft Mündelheim – Ehingen im Festzelt auf dem Schulhof an der Barberstraße.

Gut 400 Freunde und Wegbegleiter des Vereins, ehemalige Schützenbrüder, Vertreter der Mündelheimer Vereine, der Kirche, darunter die katholischen Pfarrer Roland Winkelmann, Hermann-Josef Scherer und Rolf Schragmann sowie von der evangelischen Kirche Pastor Rainer Kaspers mit Gattin, Abordnungen befreundeter Bruderschaften, Musikvereine und lokale Politiker aus Rat und Bezirk, allen voran Bezirksbürgermeister Dietmar Eliaß, waren gekommen und wurden vom 1. Brudermeister Heiner Lambertz im Namen der Jubiläumsbruderschaft auf das herzlichste begrüßt.

Es war danach an Klaus Drechsler, Vorsitzender des Mündelheimer Bürgervereins, die Laudatio auf den Jubelverein zu halten. In seinen Worten ging er ganz besonders auf den kameradschaftlichen Gedanken ein, der die Bruderschaft auszeichnet. Hinzu komme die Heimatverbundenheit. Diese würde deutlich durch die vielen befreundeten Vereine, die an diesem Abend anwesend seien.

Ein Exkurs in die Entstehungszeit zeigte die Schutzfunktion auf, die die Schützen in alter Zeit inne hatten. „Auch heute noch hat so mancher Bauer eine Flinte im Schrank!“ sagte er mit einem verschmitzten Lächeln. Es galt damals „als Nachbarn zusammenzurücken“. Dieses hätte sich bis in die Neuzeit durchgesetzt.

„Der längste Frühstückstisch beim Weltjugendtag vor einigen Jahren ist hierfür ein eindrucksvolles Beispiel!“

Auch künftig stehe die Tradition der Bruderschaft und ihr Gemeinschaftssinn im Mittelpunkt der Vereinsarbeit und des Dorflebens. Und mit einem herrlichen Zitat des großen Konfuzius beendete er seine Laudatio durchaus passend und sorgte für den Applaus der Gäste:

„Wer viel schießt ist noch lange kein Schütze! Und wer viel redet ist noch lange kein Redner!“

Nachdem Brudermeister Heiner Lambertz noch einen Einblick in die Anfänge der 300 jährigen Vereinsgeschichte gegeben hatte, präsentierten die einzelnen Kompanien auch noch einmal ihre eigene Kompaniegeschichte und natürlich auch Geschichten. 20 Menschen standen auf der Bühne, obwohl es ja eigentlich viel weniger Kompanien in der Bruderschaft gibt. Doch hatten diese sich etwas ganz tolles einfallen lassen. Wo möglich, wurde die allererste Uniform aus dem Jahr der Kompaniegründung präsentiert. Eine schöne Idee!

Da sah man die „Blaujacken“ der 1966 gegründeten 1. Kompanie.

Herrlich auch die eigene Vorstellung der „Chaoten“ des Vereins, wie sich die 1971 gegründete Kompanie - „die sich den phantasievollen Namen Kompanie 1971 gegeben hat“ - selbst bezeichnete. Man habe nicht in eine „alte Säcke“ Kompanie eintreten wollen und habe sich als erste aus der Jungschützenabteilung hervorgehende Kompanie gegründet. Bei der launigen Rede gab es so manche lustige Pointe - „da nähen in der Nacht die Kalorien die Jacken enger“.

Weiter ging es im Jahr 1980 mit der Gründung der „Hubertus Kompanie“ und im Jahr 1984 die „Kompanie Ehingen“ aus der 1992 Brudermeister Heiner Lambertz gewählt wurde, der das Amt somit im 20. Jahr bekleidet.

1985 sei das letzte Wildschwein in Mündelheim erlegt worden, denn damals gründete sich die „Jäger Kompanie“.

Im Jahr 1990 kam die „Atemis Kompanie“ hinzu. Sie war die erste Gründung einer Damenkompanie in der bis dahin existierenden „Männerdomäne“. In ihren schönen Trachten setzen sie seither einen Farbtupfer in den Festumzügen. Im 299. Jahr des Vereinsbestehens stellten sie mit Manuela Janßen den ersten weiblichen König.
1992 erfolgte die Gründung der „Diana Kompanie“.

Zur Jahrtausendwende kam die „Antonius Kompanie“ hinzu, die erste Kompanie in der männliche und weibliche Schützen Mitglied sind. Und mit Katharina Brück stellt die Kompanie im Jubiläumsjahr den Vereinskönig, die zudem noch Bezirkskönig geworden ist.

So manches „Döneken“ rief Erinnerungen wach. Und es fiel auf, dass man sich auch an schlechte Zeiten erinnerte.

„Dieses gehört dazu und sollte auch im Rahmen eines solchen Jubiläums erwähnt werden,“ erklärt es ein Schützenbruder am Tisch der Ehrengäste.

Nach dem Redemarathon blieben Schützen und Gäste noch einige fröhliche Stunden beisammen und ließen den Festabend nach einem kleinen Imbiss aus „Phips Landfleischerei“ von Niklas Haferkamp und seiner Mannschaft gereicht, den Abend gemütlich ausklingen. Zum Tanz spielte das „Disco Duo“ auf.

Samstag, 15. September 2012

Um 15.00 Uhr trafen sich die Schützen in Ehingen um vom dortigen Ehrenmal am Hirtenweg zur Heiligen Messe in der Kirche St. Dionysius in Mündelheim zu marschieren. Im Anschluss an den Kirchgang wurde mit dem „Großen Zapfenstreich“ das Schützenfest eröffnet.

Hier ist ganz besonders das harmonische Zusammenspiel des TC Mündelheim und der Blaskapelle Bockum Jahn zu erwähnen, die diese feierliche Zeremonie zu einem wahren Genuss werden ließen.

Den Auftakt machten jedoch die „Laarer Böllerschützen“ unter Leitung von Holger Christ, die mit ihren Salutschüssen auch weithin hörbar auf das Ereignis aufmerksam machten.

Vor dem Zeremoniell gab die Kapelle auch noch mit zwei Stücken - „Somewhere over the rainbow“ und „You'll Never Walk Alone“ - einen bleibenden Eindruck ihres musikalischen Könnens.

Und dann kam ein Moment, der den Schützen des Vereins doch ein wenig Wehmut in das fröhliche Jubiläumsfest brachte. General Wolfgang Ismar hatte schon lange den Wunsch gehegt, den Generalstab weiterzugeben, und welcher Moment wäre hierzu besser geeignet, als der festliche Rahmen des Zapfenstreiches auf dem Jubiläumfest.

„Des großen Kurfürsten Reitermarsch“ spielte die Blaskapelle im Anschluss an die Übergabe der Insignien von General a.D. Wolfgang Ismar an seinen Nachfolger Norbert Schmeel.

Und wenn man sonst mit dem „Großen Zapfenstreich“ bei der Verabschiedung von Bundespräsidenten, Bundeskanzlern und Bundesverteidigungsministern spielt, dann war es für den scheidenden General sicherlich eine besondere Ehre, sich in gleicher Art und Weise von „seinen Schützen“ zu verabschieden.

Es sei erwähnt, dass aufgrund der dann doch etwas länger dauernden Zeremonie von der Mündelheimer Feuerwehr die mittlerweile abgebrannten Pechfackeln mitten in der Zeremonie ausgetauscht wurden.

Und kurz nachdem die ersten Schützen am Festzelt angekommen waren, sah man ein herrliches Jubiläumsfeuerwerk und bunte Raketen verzauberten den Abendhimmel über Mündelheim.

Im Festzelt klang der Abend dann beim Krönungsball feierlich aus. Und Königin Katharina Brück mit Begleiter Marc Eichberg sowie Kevin Schipper und Ramona Schims feierten im Kreise der Mündelheimer Schützenfamilie.

Sonntag, 16. September 2012

Im Ort war es am Sonntagmorgen noch ruhig, als um 7.00 Uhr das T.C. Mündelheim zum Wecken loszog, damit die Schützen pünktlich um 10.00 Uhr auf der Sermer Straße zum Platzkonzert vor dem Malteser Stift St. Sebastian erscheinen konnten.
Danach erfolgte die Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Friedhof an der Barberstraße. Das Festzelt war gut besucht beim anschließend Frühschoppen, bei dem auch die Ehrungen der Schützen vorgenommen wurden.

Das Silberne Verdienstkreuz erhielten Ulrike Koslowski, WIlfried Kamp, Holger Staak und Oliver Doussier.

Der „Hohe Bruderschaftsorden“ wurde durch Bezirksbundesmeister Peter Keime an Hartmut Auer und Wilhelm Körwer verliehen.

Um 14.00 Uhr öffnete das Zeltcafe seine Pforten und die Schützendamen bewirteten die Gäste mit leckerem Selbstgebackenem und einer guten Tasse Kaffee.

Um 16.00 Uhr traten die Schützen und die Gastvereine auf der Barberstraße an, um in einem Festzug durch den Ort, bei dem es auch auf die „Nordseite“ der Ortschaft ging, um am Königshaus Katharina Brück und Marc Eichberg abzuholen.

Die Nachbarschaft des Königshauses hatte, wie auch viele andere Dorfbewohner am Straßenrand Tische, Stühle und Bänke aufgebaut und erwarteten auch kulinarisch und geistig gut versorgt den Schützenzug.

Christel Radtke vom ortsansässigen Reisebüro ein kurzer Dank an dieser Stelle, hatte sie doch dem wartenden LOKALKOMPASS Duo (Detlef Schmidt und meine Wenigkeit!) ein leckeres Stück „Prummetaat“ (natürlich mit dick Sahne obenauf!) auf einem Teller serviert und dazu ein leckeres Tässchen Kaffee.

Nachdem die Majestäten die rund 300 Meter lange Front der angetretenen Schützen abgeschritten hatte, ging es zurück ins Dorf.

Angeführt wurde der Schützenzug vom „Tambourcorps Rheinklang Mündelheim“ mit seinem Tambourmajor Uwe Schlöndorf und den „Original Niederrhein Musikanten“ aus Xanten unter Leitung von Willi Langenbeck.

Es folgte das Offizierskorps mit seinem Kompanieführer Norbert Schmell, dem Kompanie König Michael Lauer sowie dem neuen Oberst: Markus Schmell und dem Fahnenoffizier Jürgen Bauer, die Stammkompanie und dann der Thron der Bruderschaft mit der „Antonius Kompanie“ und ihrem Kompanieführer Michael Siepmann und dem Kompanie König Pia Wiesener.

Weiter ging es mit dem BDSJ, den Jungschützen, angeführt von Simon Pilewski, den Schülerschützen sowie die „Kompanie Ehingen“ mit ihrem Kompanieführer Ingo Koslowski und dem Kompanie König Klaus Peter Tietz. Sie schmückt ganz Ehingen für das Fest.

Die ersten Gäste folgten mit der St. Seb. Schützenbruderschaft Huckingen. Der 1. Brudermeister Oliver Kehnen, der selbst Ende August das 325. Jubiläum seines Vereins feiern konnte, war mit König Markus Füßer sowie dem Prinzenpaar Martin Koch und Alina Wagner und dem Schülerprinzenpaar Alexander Kaminski und Svenja Seeger der Einladung gefolgt.

Das Tambourcorps Wanheimerort, erstmals mit schönen neuen Schirmmützen, bildete, unter der Stabführung von Ralf Quattelbaum, mit der Blaskapelle des BSW Krefeld unter Leitung von Michael Fengler den nächsten musikalischen Block.

Diesem schlossen sich das „1. Uerdinger Amazonen-Corps von 1987“ unter Leitung von Carla Carosi an sowie die „1. Kompanie“ mit Kompanieführer Georg "Schorsch" Tümmers und Kompanie König  Charly Diel, die „Artemis Kompanie“ mit Kompanieführerin Andrea Kröll und Kompanie König Ulrike Koslowski. Die Mädels trugen ihre neue Schützentracht und versorgten am Montagmorgen die Festgemeinschaft mit Erbsensuppe. Mit dabei auch Manuela Jansen, die „Königin der Könige“.

Als Nächstes kam die Gastbruderschaft aus Rahm mit ihrem Brudermeister Rainer Hamacher, dem Königspaar Thomas Pauli und Bianka Warmsbach, Prinz Julia Erbrich und ihr Begleiter Paul Zinkler, Schülerprinz Yasmin Jelalie sowie Tellprinz Marcel Warmsbach. Ebenfalls dabei das 1. Hofstaatspaar: Guido Billekens und Susann Schaffarczyk und auch das 2. Hofstaatspaar: Raffael Schmitz und Anita Kohlenbeck sowie der Bezirks Schülerprinz im Bezirksverband Süd, Jana Ruland.

Das Tambourcorps und der Fanfarenzug Angermund unter Stabführung von Ralf Hennig bildeten mit der „Blaskapelle ARDO“ aus Köln, bei der ganz besonders Kapellmeister Uwe Dominik hervorzuheben ist, der zuvor beim Abschreiten der Front spontan das „A TEAM“ Motto intoniert hatte, die musikalische Begleitung für die „St. Seb. Schützenbruderschaft Angermund“ mit ihrem 1. Chef Peter Ahlmann und Ehrendamen, dem 2. Chef und Hauptmann Walter Kretschi, Abordnungen der Böllerschützen, der Stadttorwache, der Gardegruppe, der Wallensteiner der Pinguine u.a. sowie die „Böllergruppe Angermund“ unter Leitung Michael Ahlemeyer.

Den Gästen aus dem Düsseldorfer Norden folgten die „71er Kompanie“ mit Kompanieführer Willi Körwer und Fahnenjunker Mike Mörsch, die „Diana Kompanie“ mit Ingrid Mühlberg i.V. für die Kompanieführerin sowie Kompaniekönig Werner Kamp sowie die Reiter aus Serm, die von Heinz Höfgen angeführt wurden.

Weiter ging es mit dem „Spielmannszug Hagen von 1964“ und der „Blaskapelle des BSW Musikkorps Hohenbudberg“, 1. Vorsitzender Gerd Kurzrock und musikalischer Leiter Andre Hinte.

Die „Jäger Kompanie“ folgte mit Kompanieführer Holger Schöndorf und Kompaniekönig Toni Köther. Die Jungs bauen jedes Jahr die Paradebühne auf und sorgen für die Absperrungen.

Dann kam die „Hubertus Kompanie“ mit Kompanieführer Peter Hermes und Kompaniekönig Wolfgang Leidenberger.

Dann kam das Nachbardorf Serm. Den Auftakt bildeten das „Tambourcorps Serm“ unter der Stabführung von Theo Koths sowie die „Blaskapelle Rheintreue Serm“ mit Kapellmeister Thomas Löv. Es schloss sich eine große Abordnung der „St. Seb. Schützenbruderschaft Serm“ an mit Brudermeister Johannes Issel und Kronprinz Stefan Hassel nebst Prinzessin Carina Krüger an der Spitze.

Und nachdem man wieder im Ort war, stellten sich die Majestäten und Hoheiten auf der Bühne vor der St. Dionysius Kirche auf, und sahen der „Großen Parade“ entgegen. Diese erfolgte in vier Blöcken und wurde wieder einmal pfiffig pointiert und gekonnt moderiert von Frank Salamon, dem Tausendsassa aus dem Dorf im großen Rheinbogen.

Auf dem Platz vor der Kirche spielte bis zum Eintreffen des Festzuges für die wartenden Zuschauer das Jugendtrompeterkorps „Eefelkank“.

Die Königshäuser nahmen zwischenzeitlich auf der Ehrentribüne Platz, wie auch Dr. Heinrich Weyers, Pfarrer Scherer sowie Pfarrer Rolf Schragmann.

Herrlich immer wieder der Tempi Wechsel des „Spielmannszug Hagen von 1964“ mit Tambourmajor Sonja Schmedes bei der Parade, bei dem der „Königgrätzer Marsch“ in seine Teilstücke aufgeteilt einmal in langsamer und einmal in schneller Marschfolge gespielt und diesem dann auch der Paradeschritt angepasst wird.
Ein echter Augenschmaus für die Zuschauer.

Und auch die E Jugend des TUS Mündelheim ging mit ihren Eltern und Trainer Ludger Lüse - Maas in der Parade mit.

Und während im Festzelt der Krönungsball am Abend wieder gut besucht war, folgten Detlef und ich einer Einladung von Frank Salamon, die hier ein weiteres großes Dankeschön nötig macht. Denn Rita Salamon hatte für uns ein wunderbares Abendessen zubereitet.

Montag, 17.09.2012

Am Morgen wurden die Kinder zum Kinderklompenball abgeholt und kurz darauf traten dann auch Schützen und Gäste an der Sparkasse an und marschierten von dort zum Klompenball mit Prämierung im Festzelt. Eine leckere Erbsensuppe wurde zum Mittag gereicht und man stärkte sich für den Abschlussabend. Am frühen Abend hieß es dann ein letztes Mal „Antreten bei der Königin“ und man marschierte zum Festzelt, wo der Schlussball ein herrliches Jubiläumsschützenfest ausklingen ließ.

Detlef Schmidt und ich fühlten uns an diesem Wochenende in Mündelheim allerdings wirklich „zu Hause bei Freunden“! Danke an alle, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen!

Zur Dokumentation des Jubiläums habe ich zwei Fotostrecken hier eingestellt:

Samstag, 15. September 2012:

http://www.lokalkompass.de/duisburg/vereine/fotostrecke-300jaehriges-bestehen-st-seb-schuetzenbruderschaft-muendelheim-ehingen-samstag-15-september-2012-d214550.html

Sonntag, 16. September 2012:

http://www.lokalkompass.de/duisburg/vereine/fotostrecke-300jaehriges-bestehen-st-seb-schuetzenbruderschaft-muendelheim-ehingen-sonntag-16-september-2012-d214551.html/action/lesen/1/recommend/1/send/1/

Zu den Fotostrecken von Detlef Schmidt geht es hier:

Freitag + Samstag , 14. und 15. September 2012:

http://www.lokalkompass.de/duisburg/vereine/fotostrecke-die-st-sebastianus-schuetzenbruderschaft-duisburg-muendelheim-ehingen-feierte-anlaesslich-des-300-jaehrigen-bestehen-ein-grandioses-schuetze-d213243.html

Sonntag + Montag , 16. und 17. September 2012:

http://www.lokalkompass.de/duisburg/vereine/fotostrecke-die-st-sebastianus-schuetzenbruderschaft-duisburg-muendelheim-ehingen-feierte-anlaesslich-des-300-jaehrigen-bestehen-ein-grandioses-schuetze-d213253.html

Autor:

Harald Molder aus Duisburg

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